Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

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lumpy
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von lumpy » 18.11.2014 12:14

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mikael
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von mikael » 18.11.2014 14:21

wie schwer das thema rechts in der fanszene ist zeigt wie man mit linken
fans umgeht :( ja ich oute mich sehe mich als links aber bin kein stalinist,maoist
oder totalitären gedanken nahe.wenn mein kommentar gelöscht wird das ich
das gegenteil von einer linken presse sehe dann zeigt es wie schwer das thema
bleiben wird.
lumpy
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von lumpy » 18.11.2014 15:28

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Saarlouiser
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von Saarlouiser » 18.11.2014 15:42

Also mal im Ernst, wer zu einer Veranstaltung geht, die von einer Gruppe Namens "Hooligans gegen Salafisten" organisiert, geplant oder zumindest unterstützt wird und sich dann noch nicht einmal ein paar Tage vorher ein bißchen einliest, wer da so sein Unwesen treibt, der kann sich doch nicht hinterher beschweren, dass er in die gewaltbereite rechte Ecke gestellt wird. Da muss man schon ziemlich merkbefreit sein um das nicht vorher geschnallt zu bekommen. Wenn man sieht was da für Typen in Köln unterwegs waren, kann mir auch keiner erzählen, dass er nicht schon hundert Meter gegen den Wind gesehen hat welche geistige Haltung hier vertreten wird.
Und natürlich hat die Antifa als eine Art Geheimkommando sich da eingeschlichen und dauerhaft rechte Parolen gerufen und das noch gegen den Willen der Demonstranten. Wahrscheinlich haben sie auch noch die Band bestellt und die hübschen T-Shirts mit klar rechtsradikalem Inhalt bestellt und verteilt. Der perfekte Insidejob, besser als der 9.11.! Leute bitte mal mitdenken!

Und der Vergleich mit Pyros in der Kurve und der damit verbundenen Gleichmacherei der Presse ist ja auch völlig daneben. Den würde ich nur gelten lassen, wenn man sich unter dem Motto "Fussballfans für Pyro in der Kurve" oder ähnliches trifft. Dann macht man sich das Motto zu eigen und muss es gegen sich gelten lassen. Aber meines Wissens ist doch der Hauptgrund Fuppes zu schauen.

Das ist zumindest meine persönliche Meinung, die ich mir nicht nur durch lesen der Lügenpresse gebildet habe.

Ach so, noch eins: rechtsradikale Einstellung ist riesiger Mist, unabhängig davon, ob linksradikale Einstellungen genauso großer Mist ist.
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von lumpy » 18.11.2014 19:17

Saarlouiser hat geschrieben:Also mal im Ernst, wer zu einer Veranstaltung geht, die von einer Gruppe Namens "Hooligans gegen Salafisten" organisiert, geplant oder zumindest unterstützt wird und sich dann noch nicht einmal ein paar Tage vorher ein bißchen einliest, wer da so sein Unwesen treibt, der kann sich doch nicht hinterher beschweren, dass er in die gewaltbereite rechte Ecke gestellt wird. Da muss man schon ziemlich merkbefreit sein um das nicht vorher geschnallt zu bekommen. Wenn man sieht was da für Typen in Köln unterwegs waren, kann mir auch keiner erzählen, dass er nicht schon hundert Meter gegen den Wind gesehen hat welche geistige Haltung hier vertreten wird.
Muss meine Entscheidung revidieren, weil man so etwas nicht stehen lassen kann.

Richtig, sie wurde von Hooligans gegen Salafisten organisiert (!). Ziel der Demo war es aber eben, gegen Salafisten zu demonstrieren und dazu waren ALLE(!) eingeladen. Deshalb hatte die Demo auch den offiziellen Namen "Gemeinsam gegen Salafismus".Egal welcher Herkunft, egal welcher Religion. Du kannst den Namen einer Gruppe ja nicht mit der Intension eines jeden Demonstranten gleich machen. Die ganze Thematik hat sich eben aus der Hool Szene heraus entwickelt. Wenn dort aber mittlerweile 4000 Leute und mehr mitgehen ist es wohl klar, dass dort auch andere Menschen jeder gesellschaftlichen Schicht vertreten waren. Es tut streng genommen noch nicht ein Mal etwas zur Sache, ob der ein oder andere Rechts, Links, oder sonst etwas war. So lange man für die Sache "Gegen Salafisten" - und dagegen dürfte hier wohl niemand etwas einzuwenden haben - einsteht und dies ohne Gewalt vertritt, ist das absolut ok. Was mann generell von "Rechtsextremen" zu halten ist, brauchen wir nicht diskutieren, die sind ebenso für´n A... wie alle Linksextremen.
Und natürlich hat die Antifa als eine Art Geheimkommando sich da eingeschlichen und dauerhaft rechte Parolen gerufen und das noch gegen den Willen der Demonstranten. Wahrscheinlich haben sie auch noch die Band bestellt und die hübschen T-Shirts mit klar rechtsradikalem Inhalt bestellt und verteilt. Der perfekte Insidejob, besser als der 9.11.! Leute bitte mal mitdenken!
Du kannst dann sicherlich das Gegenteil beweisen, dass sich eben keine Linken unter die Demonstranten gemischt haben, oder? Sonst könntest du ja nicht so selbstwusst voller Ironie das Ganze lächerlich machen.
Und der Vergleich mit Pyros in der Kurve und der damit verbundenen Gleichmacherei der Presse ist ja auch völlig daneben. Den würde ich nur gelten lassen, wenn man sich unter dem Motto "Fussballfans für Pyro in der Kurve" oder ähnliches trifft. Dann macht man sich das Motto zu eigen und muss es gegen sich gelten lassen. Aber meines Wissens ist doch der Hauptgrund Fuppes zu schauen.
Bitte. Der Vergleich hinkt doch an allen Ecken und Enden. Projeziere das was du geschrieben hast doch bitte mal 1:1 auf die Hogesa Geschichte. Demnach dürfte man den Demonstranten von Köln und Hannover auch nur dann rechtes Gedankengut unterstellen wenn die Demo "Rechte gegen Salafisten" gehießen hätte. Genau so hieß sie eben nicht!

Die Demo wurde unter dem Namen "Gemeinsam stark gegen Salafismus" durchgeführt. Wer sich den Namen anschaut, wird dort rein gar nichts finden, was auf irgendein rechtes Gedankengut abzielt.

Das wäre das selbe, als wenn einer unserer Fanmärsche "Gemeinsam für Borusssia" hieße und dort würde gezündet. Mit der Konsequenz und dem Maßstab, den du an den Contra Salafisten Marsch legst, müsste man nun, wenn den Pyro gezündet würde - alle Teilnehmer unter den Generalverdacht des Pyrozünders stellen. Nach deiner Argumentation müsste ja vorher theoretisch jeder in der Lage gewesen sein, sich über die Gruppe zu informieren, die solche Märsche organisiert und jedem hätte auffallen müssen, dass bei Märschen der Gruppe X überdurchschnittlich oft gezündet wird.
Ach so, noch eins: rechtsradikale Einstellung ist riesiger Mist, unabhängig davon, ob linksradikale Einstellungen genauso großer Mist ist.
Sehe ich genauso! :daumenhoch:
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Compagno
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von Compagno » 18.11.2014 20:08

Wir sind doch schon in mehreren Beiträgen zum allgemeinen, selbstverständlichen Kontext gekommen, dass jede Form von "Extremismus" absoluter Blödsinn ist und hier deshalb auch folgerichtig geächtet wird.
Worum es mir und meinen "Mitstreitern" geht, ist doch lediglich, dass alle Teilnehmer dieser Demonstration als Na.zis pauschalisiert werden bzw. sie sich nicht wundern müssten, wenn die pauschalisiert werden.
Eine Gegendemonstration, die friedlich gegen faschistische Ideologien protestiert, ist eine super Sache. Aber auch dort gibt es in Form der Antifa und ihrer Anhänger den anderen Pol des Extremismus.
Komischerweise - oder vielleicht sogar glücklicherweise? - werden die "normalen" Teilnehmer der Gegendemonstration aber nicht in einen Topf mit diesen Leuten geworfen.

Wenn man das herausstellen möchte, dann wird einem schnell unterstellt, dass man die Gefahren der HoGeSa klein reden möchte.
Aber geschieht nicht genau das mit den Gefahren durch die antifaschistische Bewegung? In einigen Kommentaren wurden die Aktionen der linken "Extreme" hier, milde ausgedrückt, ironisiert und teils belächelt. Wie kommt es dazu?

Von mir aus nennt man das linke Lügenpresse. Ich finde die Wortwahl zwar ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen, aber wer glaubt, dass alles 100% wahrheitsgetreu und korrekt abgebildet wird, befindet sich doch auf dem Irrweg.

Nehmen wir nur das Beispiel der beiden bisherigen Demos.
In Köln sieht man, wie ein paar rechte XXX ein Polizeiauto umkippen.
Selbstverständlich sind das "traumhafte" Bilder für die Nachrichten.
In Hannover geht die Gewalt eher von Teilen der Gegendemonstration aus.
Das wird textlich kurz in ein paar Nebensätzen im HoGeSa-Artikel erwähnt.
Ein eigener Artikel dazu wäre ja auch ein bisschen zu viel des Guten.

https://www.youtube.com/watch?v=X03zkADWEvk
Hier sieht man mal die "kleineren" Delikte der Antifa vor Ort in Hannover.
So und jetzt hätte ich gerne einmal folgende Frage beantwortet.
Wenn ich das in meiner Freizeit recherchiert bekomme, wie kann es dann sein, dass hauptberufliche Journalisten, die sich derzeit genau mit dieser Thematik beschäftigen, nicht an dieses Video kommen?
Entweder der Journalist recherchiert nicht umfangreich genug (oder falsch?) oder es liegt wohl an der subjektiven Einschätzung des Nachrichtenwerts dieses Bildmaterials.
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von mikael » 18.11.2014 20:20

wenn rechte gewalt ausgeht darf man nicht alle in einem kamm scheren aber
wenn linke chaoten das gleiche veranstalten wird der ganze spektrum miteinbezogen das hat nichts mehr mit opjektivität gemein.

forscht bitte genau nach wer die drahtzieher hinter HO GE SA sind.
das ein user hier rechtsextrem mit klammern eingibt dann weiss man wohin
diese diskussion führen soll.
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Compagno
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von Compagno » 18.11.2014 20:37

mikael hat geschrieben: das ein user hier rechtsextrem mit klammern eingibt dann weiss man wohin
diese diskussion führen soll.
Ich denke mal, dass du mich damit meinst.
Ich schreibe das in Klammern, weil der Extremismusbegriff wissenschaftlich höchst fragwürdig ist. Zumal er nicht in unserer Verfassung auftaucht, aber wohl vom Verfassungsschutz verwendet wird.
Es gibt einen guten Interviewbeitrag von Wolfgang Wippermann zu dieser Problematik auf YouTube, der auch dazu rät, den Faschismusbegriff zu verwenden.

Das mit den Klammern hat aber nichts damit zu tun, dass ich den Großteil der Teilnehmer der HoGeSa dieser Ideologie nicht zurechnen würde.
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von mikael » 18.11.2014 20:58

gemeint war ein anderer user,den begriff extremismus kann jeder für sich selbst
definieren aber es gibt gewisse rahmen wo sich das vom gemässigtem abgrenzt.

wenn man vom klassischen politischem rechts und links verhalten ausgeht gibt es
meistens ein weg zueinander zu finden oder kompromise zu gestalten.
einer der sich von diesem politischem kompromis fern oder ablehnt wird als extrem
eingestuft.so erkläre ich mir das jedenfalls,ich halte auch linksextreme für faschisten
was die geschichte auch bestätigt hat.wir können uns nicht alles mit rassismus oder
faschismus erklären oder fernhalten.in einer offenen,freien geselschaft ist jeglicher
extremismus fehl am platze.
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von lumpy » 19.11.2014 08:14

mikael hat geschrieben:forscht bitte genau nach wer die drahtzieher hinter HO GE SA sind.
Auch du verstehst meine Intension nicht. Mir ist es Latte wer Hogesa ist, die Demos stehen unter dem Motto "Gemeinsam stark gegen Salafismus", ganz egal wer da mitgeht/ veranstaltet. Mir ist klar das Hogesa ein komischer Haufen ist, mir geht es aber um die anderen(!) neutralen (!) Leute, die dort mitgehen und pauschal in die selbe Ecke gestellt werden.
das ein user hier rechtsextrem mit klammern eingibt dann weiss man wohin
diese diskussion führen soll.
Wenn du mich meinst, muss ich dich korrigieren. Ich habe es in Anführungsstriche gesetzt, weil man über die genauen Begrifflichkeiten Extremismus/Radikalismus streiten kann.

Jedoch wüsste ich gerne, was du damit meinst wenn du sagst "Man weiß wohin die Diskussion gehen soll"? Was möchtest du damit den Usern hier vermitteln?
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HerbertLaumen
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von HerbertLaumen » 19.11.2014 09:12

Wenn diese unterschwelligen Andeutungen nicht aufhören, dann wird hier dicht gemacht, das ist die letzte Warnung.
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BorussiaMG4ever
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von BorussiaMG4ever » 19.11.2014 16:27

http://www.welt.de/sport/fussball/artic ... tzten.html

"Nach Beendigung der beiden Protestzüge machte eine Gruppe offenbar linker Demonstranten Jagd auf vier Hooligans, die aus Bielefeld zur Demo angereist waren. Laut Polizeibericht trieben 30 bis 40 Personen die vier Männer durch Hannovers Innenstadt und griffen diese mit Pfefferspray und Schlagwerkzeugen an."

von dem vorfall berichtet fast keiner. ansonsten würde ja auch nicht das bild von prügelnden naz.is und hooligans und einem umgeworfenen polizeiauto hängen bleiben. was in dem bericht der "welt" allerdings nicht wirklich rüberkommt, ist die brutalität der tat.
eine andere zeitung wird da deutlicher:

"Ein Bielefelder (45) liegt mit zweifachem Schädelbruch und diversen Stichverletzungen am Kopf in einem Hannoveraner Krankenhaus. Ein zweiter Bielefelder (42) erlitt laut Polizei einen Kieferbruch, sein Begleiter Christian B. (Name geändert, 42) sprach auf Anfrage der Lokalredaktion von einem Bruch der Augenhöhle, der am Mittwoch in Bielefeld operiert werden soll"

http://www.nw-news.de/owl/bielefeld/mit ... igans.html
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von fallobst » 19.11.2014 16:53

Na und soll ich jetzt Mitleid haben.Von mir aus können die gegen seitig die Köppe wechhauen,die Links und Rechts XXX.
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von BorussiaMG4ever » 19.11.2014 16:59

nein, natürlich musst du kein mitleid haben. es geht mir auch vielmehr darum, dass über die HoGeSa-demo und die damit verbundenen ausschreitungen tagelang in allen nachrichtensendungen und zeitungen rauf und runter berichtet wurde, während man die ausschreitungen der linken bzw. antifas verschweigt, bzw. man nur wenig darüber liest. würde mir da eine "neutralere" berichterstattung wünschen, denn ich verabscheue jegliche gewalt, egal ob sie von den rechten, linken oder sonst wem ausgeht.
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Re: Rechtsradikalismus in deutschen Stadien?!

Beitrag von raute56 » 19.11.2014 21:28

Richtig!
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Re: Block 16

Beitrag von basti_r_09 » 14.01.2015 20:27

Weiß einer was es damit auf sich hat?

http://fanzeit.de/hitlergruss-beim-hallenturnier/16474
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Re: blog1900.de - Sottocultura Förderkreis e.V.

Beitrag von andreas1900mg » 15.01.2015 08:26

Es sieht etwas unglücklich aus, dass muss man zugeben. Aber finde es immer wieder beachtlich, wie hinter jeden angehobenen Arm der besagte Gruß vermutet wird.
Zudem denke ich, dass unsere Jungs hinter den Bannern unserer Gruppen stehen. Was natürlich die unglückliche Geste nicht gutheißen soll.
Ich denke mal, da wird noch eine Stellungnahme zu kommen von Sottocultura.
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Ost-Fohle
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Re: blog1900.de - Sottocultura Förderkreis e.V.

Beitrag von Ost-Fohle » 15.01.2015 08:56

Gibt doch wie immer eh nur bla bla , der ganz links steht nimmt schon gut Haltung ein :winker:


Grüße
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Re: blog1900.de - Sottocultura Förderkreis e.V.

Beitrag von basti_r_09 » 15.01.2015 09:29

Naja,zwischen einem angehobenem Arm und dem Gruß besteht ja ein himmelweiter Unterschied.
Würde mich verwundern wenn aus unserer Kurve solche Ansichten vertreten werden.Gehe auch davon aus das es dazu eine Stellungnahme geben wird(muss).
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Re: blog1900.de - Sottocultura Förderkreis e.V.

Beitrag von andreas1900mg » 15.01.2015 09:41

Richtig, für mich persönlich ist dies kein Gruß. Wie gesagt, in unserem Land wird jeder angehobene Arm schon so gedeutet. Bisher ist mir diese Gesinnung in unserer Szene auch nicht bekannt...Wie es bei Poi aussieht, weiß ich natürlich nicht.
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