Transferpolitik der Borussia

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mgoga
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von mgoga » 22.05.2018 23:39

Aufgrund der sehr vielen Spieler die in der abgelaufenen Spielzeit nicht überzeugten würde mich ja doch mal interessieren wen man abzugeben gedenkt.

Wäre es Grifo wäre das für mich - ähnlich wie bei Nico Schulz letztes Jahr - nicht nachvollziehbar.

Andere (schon länger bei uns unter Vertrag stehende) hatten weitaus mehr Bewährungschancen mit recht kläglichem Ertrag.

Ist natürlich nicht gesagt dass er automatisch in Bremen Junuzovic ersetzt, aber verwundern würde es nicht wenn er dort wieder an Freiburger Zeiten anknüpft.

Hecking sollte endlich aus dem vorhandenen Spielermaterial inkl. Neuzugängen mal eine funktionierende Einheit formen.

Bei Hofmann, Herrmann und Bobadilla bspw. sehe ich realistisch eingeschätzt auf Dauer kein Potential mehr nach oben, bei vielen anderen bei denen das Potential vorhanden ist muss man hoffen dass sie (endlich) mal eine Saison relativ gesund bleiben (Johnson, Drmic, Traore, Benes, Strobl, Villalba) so sie denn alle bleiben.
Schmolle14
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Schmolle14 » 22.05.2018 23:52

Jeder Spieler hat in jedem Training Bewährungschancen.
Bor120
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Bor120 » 23.05.2018 07:05

Abgeben würde ich:
Bobadilla
H & H
Kramer (wir haben Zak & Strobl für den defensiven Part )

Neu: 1 LV, 1 Torjäger der trifft und einen Außenstürmer
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Nothern_Alex
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Nothern_Alex » 23.05.2018 07:38

Kramer will nicht weg und ich denke, der wird uns erst zu seinem Karriereende verlassen.
Und einen Torjäger zu fordern der trifft ist relativ einfach. Wie wäre es mit Namen und voraussichtlichen Preisen?

Ich möchte Hofmann nicht mehr so sehen, wie in Hamburg. Am einfachsten wäre das, wenn er nächste Saison ein anderes Trikot trägt.

Ein Alternative als Linksverteidiger wäre nicht schlecht, mMn am besten ein junger Perspektivspieler, da ich befürchte, dass Wendt so oder so eine Stammplatzgarantie vom Trainer bekommt.

Ansonsten wünsche ich mir einen Offensivkoordinator der den Trainer unterstützt. Laufwege, Automatismen und Zielstrebigkeit kann unser Trainer offensichtlich nicht vermitteln.
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AlanS
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von AlanS » 23.05.2018 07:44

Geniale Idee :daumenhoch:

Ein Offensivspieler, der auf dem Platz die Arbeit des Trainers übernimmt und am Ende dadurch alle gut dastehen lässt!

Sollte aber auch nicht so einfach zu finden sein ... und zu erkennen.
MountZion
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von MountZion » 23.05.2018 08:54

Lupos hat geschrieben:Ich bin bei diesen alternativlosen Weg darauf gespannt, welche Erlöse wir erzielen. Bisher sind diese nach meiner Bewertung überschaubar gewesen. Köln hat mit dem Verkauf von Modest ähnliche Sphären erreicht gehabt.
Es geht also auch mit älteren Spielern, vielleicht sogar besser als nur bei reinen jungen Talenten.
Aber bei Talenten ist es doch schon eine sicherere Wette, denke ich. Spieler wie Modeste, Wagner, Stindl etc. die sich scheinbar konstant mit den Jahren weiterentwickeln und ihren Wert noch im fortgeschrittenen Fußballalter so immens steigern, gibt es doch wohl eher weniger bzw. muss man da auch etwas Glück haben (und mitbietende Chinesen finden).

Aber deine ersten 2 Sätze verwundern mich etwas. Dahoud, Xhaka, ter Stegen oder Reus haben doch ganz schön was in die Kassen gespült. Jungs wie Elvedi, Zakaria oder Hazard werden sich da wohl sicher irgendwann noch einreihen, ebenso wie Cuisance und vielleicht Benes und Neuhaus. Ginter und Vestergaard waren keine Talente mehr, aber zumindest junge Spieler, die wohl auch ihren Wert gesteigert haben dürften...

Also die Erlöse durch Talente bzw. junge Spieler die man weiterentwickelt, sehe ich schon.
Lupos
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Lupos » 23.05.2018 11:18

MountZion hat geschrieben:.... Dahoud, Xhaka, ter Stegen oder Reus haben doch ganz schön was in die Kassen gespült......
Haben Sie das wirklich ?
Wenn man die Entwicklungen auf den Transfermarkt berücksichtigt war so ein Transfer wie z.B. Dahoud für mich eher ein Schnäppchen.
12 Mill.€ für ein solch jungen talentierten Spieler der bereits entspr. Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hatte, sehe ich als nicht wirklich erlösbringend an. Wenn man dann noch sieht was wir z.B. für Hofmann 8 Mill. € gezahlt haben und das war noch vor der Explosion auf de Transfermarkt :cry:
MATS; für zwölf Millionen zu Barca gewechselt, wenn man das in Relation zum Kauf von Sommer (9 Millionen €) setzt, würde ich das ebenfalls nicht in die Kategorie "ordentlich in die Kassen gespült" einsortieren wollen.
Reus war im Verhältnis zum "Einkauf" ein guter Ertrag. Setzt man das aber wieder in Relation, was wir im selben Zuge für LDJ (12,5 Mill.€) gezahlt haben, naja...
Dann gab es auch noch die vielen anderen Transfers wie z.B. Schulz (Einkauf 4 Mill.) verkauft für 3 Mill.; Younes 2,5 Mill. € ; Mlapa (ablösefrei) oder Korb für 3Mill. €
Bei Xhaka ist es hingegen mal aufgegangen.
Das hat Köln aber halt auch mit einem älteren Spieler geschafft, der zudem nicht über zwei Spielzeiten geformt werden musste, sondern ein direkter Gewinn für den FC war.
Unter dem Strich für einen Verein der auf Transfererlöse setzt und sich hierüber weiterentwickeln und von anderen Vereinen absetzen möchte, kein gutes Ergebnis.
Das sture festhalten an dem vermeintlich alternativlosen Weg, ist vielleicht nicht immer der beste. Frankfurt hat gezeigt wie man sportlich und wirtschaftlich Erfolg haben kann. Hier hat man nicht auf unseren alternativlosen Weg gesetzt, sondern einen guten Instrumentenmix gesucht und gefunden.
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PaulX
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von PaulX » 23.05.2018 12:52

Du lässt aber unerwähnt, dass die Verträge z.B. bei Marc und Mo nur noch ein Jahr Restlaufzeit hatten. Damit erzielst Du keine übergroße Ablösezahlungen
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von tommy 64 » 23.05.2018 13:15

Quasi zu jeder neuen Saison will diese elende schwarz-gelbe Lüdenscheider Truppe einen unserer talentiertesten Mittelfeldspieler verpflichten. Reus, Dahoud und nun soll es laut Presse Zakaria sein. Allmählich regt mich diese elende Truppe gewaltig auf. :wut2: :veryangry:
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Rhe-er Jung » 23.05.2018 13:59

tommy 64 hat geschrieben:Quasi zu jeder neuen Saison will diese elende schwarz-gelbe Lüdenscheider Truppe einen unserer talentiertesten Mittelfeldspieler verpflichten. Reus, Dahoud und nun soll es laut Presse Zakaria sein. Allmählich regt mich diese elende Truppe gewaltig auf. :wut2: :veryangry:
Also zuerst bestätigt das doch mal,dass Eberl überwiegend gute Tranfers tätigt.

Ob das nun Dortmund,Leverkusen,Leipzig oder Schalke wäre,spielt doch dabei keine Rolle - es wird immer ein Mitbewerber um Europa sein,der an unseren Besten ein Interesse hat und dadurch wird zwangsläufig auch immer ein Konkurrent gestärkt und wir geschwächt - und so machen wir das doch auch bei anderen Clubs!
Zakarias Vertrag läuft wohl noch bis 2021 - sollte er also eine gute WM spielen,dann werden da eventuell noch ganz andere Vereine auf der Bildfläche erscheinen - dann dürften vielleicht auch Summen im Raum stehen,die Dortmund nicht zu zahlen bereit wäre.

Für einen englischen Verein sind 30-40 Mio. doch im Verhältnis goarnix - ob er Dortmund so viel Wert wäre,kann ich mir kaum vorstellen.

Abgesehen davon,hat der Spieler hier ja auch noch ein Wörtchen mit zu reden.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Quincy 2.0 » 23.05.2018 15:28

So wie es aus sieht suchen wir Spieler mit ordentlich Speed, kann mir gut vorstellen das es in der Offensive einige Überlegungen und Wechselspiele gibt.
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Nothern_Alex
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Nothern_Alex » 23.05.2018 19:24

AlanS hat geschrieben: Ein Offensivspieler, der auf dem Platz die Arbeit des Trainers übernimmt und am Ende dadurch alle gut dastehen lässt!
Ich hatte eher einen zusätzlichen Trainer im Kopf, der eben nur dafür verantwortlich ist.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von spawn888 » 23.05.2018 19:37

Lupos hat geschrieben: Haben Sie das wirklich ?
Wenn man die Entwicklungen auf den Transfermarkt berücksichtigt war so ein Transfer wie z.B. Dahoud für mich eher ein Schnäppchen.
12 Mill.€ für ein solch jungen talentierten Spieler der bereits entspr. Erfahrung in der Bundesliga gesammelt hatte, sehe ich als nicht wirklich erlösbringend an. Wenn man dann noch sieht was wir z.B. für Hofmann 8 Mill. € gezahlt haben und das war noch vor der Explosion auf de Transfermarkt :cry:
MATS; für zwölf Millionen zu Barca gewechselt, wenn man das in Relation zum Kauf von Sommer (9 Millionen €) setzt, würde ich das ebenfalls nicht in die Kategorie "ordentlich in die Kassen gespült" einsortieren wollen.
das sind doch nun aber Äpfel und Birnen...Jedem ist bewusst, dass MATS und Reus aus heutiger Sicht Schnäppchen waren. Aber das war nunmal eine andere Zeit.

Damals gab es keine Transfers in den Sphären von heute. Reus wäre aus heutiger Sicht, ohne eine Ausstiegsklausel, als Spieler des Jahres vermutlich nicht nach Dortmund oder Bayern gewechselt, weil niemand die Preise bezahlt hätte. Wäre Reus heute bei uns und hätte eine solche Saison gespielt, dann wären wir bei 70 Mio, nicht bei 17.

Nun und dennoch: Damals war die Ablöse für Reus, im übrigen auch nur die Klausel nicht schon damals etwas höher, ein wahrer Geldsegen. und ja, damit hat man bei LdJ keine gute Entscheidung getroffen, aber davon haben wir auch Xhaka verpflichtet. der Rest ist bekannt.

nunja, also die damaligen Summen von MATS und Reus können wir nicht mehr mit heute vergleichen. Damals hätten wir einen Hahn z.B. auch nicht für 6 Mios an den HSV verkauft, sondern vielleicht für 2.

Im übrigen gibt es bei MATS auch Angaben, die an die 20 Mios gehen.
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AlanS
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von AlanS » 24.05.2018 00:04

Nothern_Alex hat geschrieben:
Ich hatte eher einen zusätzlichen Trainer im Kopf, der eben nur dafür verantwortlich ist.
Habe ich dann beim zweiten Mal selber gemerkt - aber die Idee ist trotzdem genial :lol:

Ein zusätzlicher Trainer - quasi Schubert plus Hecking. Teilen die sich dann das Gehalt? Eigentlich ein sehr guter Gedanke - funktioniert aber wohl nur bei den Kovacz-Brüdern ...
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Nothern_Alex
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Nothern_Alex » 24.05.2018 07:38

Die Lahmarschigkeit und Ideenlosigkeit im Spiel nach vorne ist zumindest nicht mit anzusehen. Und lieber das zusätzliche Gehalt für einen Offensivtrainer als ein weitere Spieler für die Tribüne.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von lutzilein » 24.05.2018 10:13

Bor120 hat geschrieben:Abgeben würde ich:
Bobadilla
H & H
Kramer (wir haben Zak & Strobl für den defensiven Part )

Neu: 1 LV, 1 Torjäger der trifft und einen Außenstürmer
Bobadilla? OK, kann ich nachvollziehen, muss aber nicht!
H & H? Herrmann, Hazard oder Hofmann?
Kramer? Bist du von Sinnen? Einer der wenigen, die abgewichst sind UND die Raute im Herzen tragen? Einer der mal ein Spiel drehen kann? Niemals würde ich Kramer abgeben. Unter keinen wie auch immer gearteten Umständen.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von HB-Männchen » 24.05.2018 12:09

lutzilein hat geschrieben: Bobadilla? OK, kann ich nachvollziehen, muss aber nicht!

Sehe ich auch so!

Kramer ist auf der 6 zu wichtig, als dass man den 1:1 ersetzen kann. Und mit Strobl und Zakaria haben wir dann 3 sehr gute 6er, was auch im Laufe einer Saison wichtig sein wird.

Generell sollte man auch anfangen, etwas mehr Geduld mit Spielern zu haben. Wenn ich lese, dass Grifo nach einem Jahr wieder wechselt, dann sind da ganz offensichtlich persönliche Differenzen mit dem Trainer ausschlaggebend. Hier wäre eine Einschätzung der gesamten sportlichen Leitung wichtig und ich setze voraus, dass diese auch vorliegt.

Was die Nachhaltigkeit von Transfers betrifft war die Leihe von A. Christensen und T. Hazard beispielsweise ein gutes Geschäft für alle Beteiligten, bei T. Hazard mit einem prima Ende für UNS! Die Leihe von R. Oxford hingegen empfand ich zu jedem Zeitpunkt als sinnlos und eine einjährige Leihe generell für nicht nachhaltig und daher für falsch. Ein Spieler kann sich so gerade mal einleben, kommt er aus dem Ausland "lohnt es sich für ihn fast schon gar nicht", die Sprache zu lernen. Und ohne Kaufoption brauch er nicht einmal alle Koffer auspacken.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Altborusse_55 » 24.05.2018 12:37

Nothern_Alex hat geschrieben:Die Lahmarschigkeit und Ideenlosigkeit im Spiel nach vorne ist zumindest nicht mit anzusehen. Und lieber das zusätzliche Gehalt für einen Offensivtrainer als ein weitere Spieler für die Tribüne.

Wir haben einen Trainer, und brauchen jetzt noch einen für die Offensive? Man kann jetzt ja nicht behaupten, dass wir in der Defensive besonders stabil waren. Brauchen wir dann auch noch einen Defensivtrainer? Und auch die Kreativität war ja nicht gerade überragend, also dann auch noch einen Kreativitättrainer?
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von AlanS » 24.05.2018 12:39

Dann gibt es Stationentraining - Jeder Trainer hat seine Station und es wird dann in Gruppen durchrotiert.

Warum eigentlich nicht? Hätte was :lol:
Zuletzt geändert von AlanS am 24.05.2018 12:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Altborusse_55 » 24.05.2018 12:40

tommy 64 hat geschrieben:Quasi zu jeder neuen Saison will diese elende schwarz-gelbe Lüdenscheider Truppe einen unserer talentiertesten Mittelfeldspieler verpflichten. Reus, Dahoud und nun soll es laut Presse Zakaria sein. Allmählich regt mich diese elende Truppe gewaltig auf. :wut2: :veryangry:
Dafür haben wir ja auch schließlich Hofmann bekommen!

Im ernst, wenn der BVB, sprich Favre ernst machen, ist Zakaria weg, ganz einfach. Und ich kann ihn verstehen, nicht nur CL sondern auch mit bei einem absoluten Toptrainer, der aus Rohdiamanten Juwelen machen kann.
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