André Schubert

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Leipner
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Leipner » 07.11.2016 12:38

raute56 hat geschrieben:So kann man es natürlich auch verdrehen.

Tatsache ist doch, dass der Verein von Einstellig spricht, so mancher User aber die regelmäßige CL-Teilnahme erwartet. Oder nicht?
was heißt verdrehen ? Du hast dich auf einen Beitrag bezogen, der von der aktuellen Situation sprach und dann klang dein Beitrag so, als habe jeder, der derzeit unzufrieden ist, eine übertriebene Erwartungshaltung.

Und wenn wir schon beim verdrehen sind, wer fordert denn regelmäßige CL Teilnahme ?
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altborussenfan
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von altborussenfan » 07.11.2016 13:07

Ruhrgas hat geschrieben:Und dann darf sich Schubert auch mal gerne selbst zitieren:

Selbst wenn wir mit einem Tor hinten liegen, ist das egal, wenn wir am Ende ein Tor mehr gemacht haben. Dann ist´s auch mal wurscht, wenn man in Rückstand gerät. Erstes-Schubert-Spiel-Augsburg-Modus an und dem Gegner keine Sekunde zum Nachdenken geben.
Ich möchte gerne diese Passage herausgreifen. Wenn etwas nicht klappt, scheint es mir richtig zu sein, sich auf das zu besinnen, womit man Erfolg hatte und das dann auch konsequent durchzuziehen. Schubert nahm zu Beginn seiner Tätigkeit den Spielern die Angst vor Fehlern. Sie sollten sich auf ihre Stärken besinnen. Das scheint mir auch jetzt - jenseits aller Taktik- und Personaldebatten - der richtige Ansatz zu sein.

Er sollte vielleicht so tun, als sei er sein eigener Nachfolger. :lol:
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Fohlentruppe1967
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Fohlentruppe1967 » 07.11.2016 13:17

Ruhrgas hat geschrieben:...Erstes-Schubert-Spiel-Augsburg-Modus an und dem Gegner keine Sekunde zum Nachdenken geben.
Genau daran habe ich auch gedacht, Schubert hat so begeisternd angefangen und auch eine Zeit lang so weitergemacht, die ungeschlagenen Bayern mit der 3er-Kette überrascht und mit 0 Punkten nach Hause geschickt.
Diesen neuen aggressiven Stil fand ich klasse und es hat wirklich Spaß gemacht, sich die BORUSSIA immer über 90 Minuten anzusehen, weil im Gegensatz zu früher meist wenig Leerlauf im Spiel war.
Von diesem begeisternden Stil ist de facto nichts mehr übrig geblieben, warum das im Endeffekt so ist, können eigentlich nur die Verantwortlichen selber beantworten, weil die am nähesten dran sind.
Schubert scheint Probleme zu haben, die Mannschaft zu erreichen und das Ruder rumzuwerfen, aber er muss jetzt in den nächsten Wochen liefern.
Verliert er das Derby, ist er definitiv angezählt, kommt weiteres Ungemach gegen Hoffenheim (H), Augsburg (A) und Wolfsburg (H) hinzu (Dortmund lasse ich außen vor) und bewegen wir uns zu Weihnachten um Platz 15 herum, könnte es ein kleines Erdbeben am Niederrhein geben. Würde ich auf jeden Fall nicht ausschließen.
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Johnny Cache
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Johnny Cache » 07.11.2016 13:21

raute56 hat geschrieben:Genau. Was kann Eberl dafür, wenn die Erwartungen nicht mit denen des Vereins übereinstimmen?
Ist halt doof das der Verein verlängert hat, ohne das dass nötig war. Trotzdem auch für mich kein Grund für mich an Eberl zu zweifeln.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Simonsen Fan » 07.11.2016 13:45

@HeikoDahlin
absolut richtig :daumenhoch:
Lienen
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Lienen » 07.11.2016 13:52

Beim FC St.Pauli begann Schubert ebenfalls sehr ordentlich. Dann aber begann der Abstieg, am Ende ging gar nichts mehr.

Schubert seine Aufstellungen sind nicht mehr im Ansatz nachvollziehbar. Gegen die alte Dame Hazard , Dahoud und auch Hahn draußen lassen, unbegreiflich. Raffael braucht Hazard und umgekehrt. Ein Kramer braucht einen Dahoud neben sich. Spieler in dieser Situation rotieren zu lassen, ist nicht gerade der Weisheit letzter Schluss.

Und die Dreierkette, ich frage mich wann die als gescheitert erkannt wird.

Die Mannschaft wirkt verunsichert und planlos und das ist nicht zuletzt Schubert anzurechnen.
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desud
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von desud » 07.11.2016 14:22

So wie es viele meiner Vorredner schon erwähnt hatten, sehe auch ich es so, dass Schubert in der letzten Saison noch sehr viel von den Automatismen gelebt hat, die unter Favre penibel trainiert wurden.
Er hat die Jungs einfach nur von der Leine gelassen.
Spielerisch und technisch waren die Spieler durch Favre absolut top.

Nach der starken Aufholjagd (die ich Schubert übrigens hoch anrechne, so ist es nicht), ist die Mannschaft allerdings sukzessive schwächer geworden.
Markant waren die Fehler in Auswärtsspielen, die teils irreführenden Aufstellungen.
Wieso stellt man einen Christensen, seines Zeichens einer der begehrtesten INNENVERTEIDIGER Europas auf die SECHS?

Schubert hatte in der Winterpause mehr Zeit mit der Mannschaft, die Auswärtsschwäche wurde schlimmer.
Schubert hatte die Sommerpause und Zeit mit der Mannschaft, die Auswärtsschwäche ist geblieben und zuhause schießen wir auch keine Tore mehr.

Das alles auf die Verletzten zu schieben, wäre zu einfach.
Schubert muss sein System überdenken. Keine Dreierkette, keine unnötigen Rotationen.
Und vorallem muss er sich selber mal kritisch hinterfragen.
Mir scheint er etwas "arrogant" und unbeirrbar..
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von BorussenZwerg5 » 07.11.2016 15:05

In den nächsten Wochen wird man sehen, ob der großteil der Spieler noch hinter dem Trainer steht oder nicht...

Ein Teil tut es, was man so im Umfeld hört, nicht mehr.
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Jagger1
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Jagger1 » 07.11.2016 15:20

Ich habe ja seit einiger Zeit den Eindruck, dass das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist und dass die Mannschaft nicht mehr das umsetzt, was der Trainer vorgibt.

Es wird so oder so darauf hinauslaufen, dass ein Trainerwechsel (leider) unumgänglich scheint - es gibt hierzu Parallelen zu Zorniger, der beim VfB Stuttgart in der letzten Saison auch unbelehrbar seinen Stiefel durchdrücken wollte und auf volle Offensive gesetzt hat - Kismet, dass selbst ein Trainerwechsel den Abstieg nicht mehr verhindern konnte, da dieser wohl zu spät erfolgte.

Auch der Trainerwechsel von Frontzeck zu Favre bei uns erfolgte buchstäblich in letzter Sekunde, noch ein Spiel länger mit Frontzeck und es wäre vorbei gewesen.

Schubert hat keine Mannschaft geformt, die Selbstvertrauen, Balance oder Mentalität ausstrahlt - im Gegenteil. In Einzelfällen blitzen hier und da Einzelaktionen einzelner Spieler hervor - aber die Spieler in Summe bilden schon lange keine Mannschaft mehr, wenn sie auf dem Platz stehen.

Das konnte ich selber live gegen Stuttgart und Celtic im Park beobachten - es wird ja nicht mehr für den anderen gefightet, wenn mal ein Ball verloren geht.

Die Siege in der Bundesliga im Kalenderjahr 2016:

gg Bremen 5:1
gg Köln 1:0
gg Stuttgart 4:0
gg Frankfurt 3:0
gg Hertha 5:0
gg Hoffenheim 3:1
gg Leverkusen 2:1
in Darmstadt 2:0
gg Leverkusen 2:1
gg Bremen 4:1
gg Ingolstadt 2:0

Macht 11 aus 27 und einen Punkteschnitt von knapp 48 Punkten. Das wäre ja noch hinnehmbar. Aber die Entwicklung als Ganzes stimmt nicht mehr.

Die ständigen Rochaden erinnern mich nicht an taktische Intelligenz, sondern an Entscheidungen via Münzwurf.

Meine Meinung hierzu steht und ich setze nicht auf das Prinzip Hoffnung, dass der Trainer noch Zeit benötigt.

Die Stammelf bestand bereits und lediglich Xhaka war der Spieler, der hierzu ersetzt wurde. Von einer gewachsenen Struktur, die über Jahre hinweg entstanden ist, ist jedoch kaum noch etwas zu sehen.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von ironfohlen » 07.11.2016 15:43

Ich hab vor ein paar Wochen schon geschrieben dass sich gute Trainer von schlechten Trainern dadurch unterscheiden dass sie erkennen wenn etwas schief läuft und sich dann anpassen anstelle weiter ihrem Ideal nachzujagen. Zorniger, Stolbakken oder Rapolder sind negative Beispiele. Bei Schubert hatte ich bis Berlin die Hoffnung das er die Zeichen der Zeit erkannt hat. Allerdings hat mir die Aufstellung in Berlin diese Hoffnung auch wieder komplett genommen. Das war zumindest für mich von vorne bis hinten nicht nachvollziehbar.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von slap_cat » 07.11.2016 15:46

Hier wird ja im Konsens aller Postings die Ablösung des Trainers als doch irgendwo adäquate Lösung gesehen. Für mich stellt sich die Frage, kann der Trainer, selbst wenn er möchte, taktisch und in allen weiteren Belangen flexibel reagieren und anders konfus handeln als bisher...ist er geistig von der taktischen Fachkompetenz überhaupt in der Lage dazu. Das müssen die Verantwortlichen beantworten. Wenn nicht, sollte man ihn erlösen, dann können alle lange warten. Sollte Herr Schubert im persönlichen Gespräch mit den Verantwortlichen aber seinen Plan und seine Fachkompetenz darlegen, dann sollte man ihm wirklich Köln noch geben. Ich glaube, das wäre die beste Lösung und allen würde man fair gerecht werden. Die große Frage ist wirklich: kann er es besser???? Denn wir sind uns alle bewusst, dass dort teilweise konfuse Auswechslungen oder taktische Dinge passiert sind.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Zaman » 07.11.2016 15:55

slap_cat hat geschrieben:Hier wird ja im Konsens aller Postings die Ablösung des Trainers als doch irgendwo adäquate Lösung gesehen. .
einiger postings, aber nicht aller :wink:
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Jagger1
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Jagger1 » 07.11.2016 15:56

@Ironfohlen

Das Berlin-Spiel war für mich auch der endgültige Wendepunkt - auch, dass das Prinzip Hoffnung nicht mehr Bestand hat.

Dieses Spiel lieferte mir zu viele Antworten auf den Zustand der Mannschaft. Es tut mir leid, aber m.E. ist es höchst unverantwortlich für den Verein, einfach so weiterzumachen wie bisher und vertane Zeit in der Länderspielpause.

Denn danach geht alles Schlag auf Schlag:

Sa 19.11. Heimspiel gegen Köln BL
Mi 23.11. Heimspiel gegen ManCity CL
Sa 26.11. Heimspiel gegen Hoffenheim BL
Sa 03.12. Auswärts in Dortmund BL
Di 06.12. Auswärts in Barcelona CL
So 11.12. Heimspiel gegen Mainz BL
Sa 17.12. Auswärts in Augsburg BL
Di 20.12. Heimspiel gegen Wolfsburg BL

8 Spiele in 32 Tagen

Zu erwähnen ist, dass in der Rückrunde 11 Auswärtspartien (inkl Pokal) zu absolvieren sind und lediglich 8 Heimspiele (darunter gg BVB, Hertha, Bayern, Leipzig)...
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von dedi » 07.11.2016 15:56

Wenn ihr schon den Trainer abschießen wollt, dann mal eine Frage: was für Alternativen habt ihr denn?

hecking,

Labbadia,

Slomka...

Da ist kaum etwas Besseres da!
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von HeikoDahlin » 07.11.2016 16:01

dedi hat geschrieben:Wenn ihr schon den Trainer abschießen wollt, dann mal eine Frage: was für Alternativen habt ihr denn?

hecking,

Labbadia,

Slomka...

Da ist kaum etwas Besseres da!
Wenn von denen einer kommen würde bin ich weg, weit weg!

Diese Frage ist aber berechtigt und schwer zu beantworten.
Klar ist aber auch, dass das sicher kein Argument sein kann den Trainer zu behalten, aus Mangel an Alternativen.

Gruß
kai
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Cneuz » 07.11.2016 16:02

Einige scheinen zu vergessen, welchen grandiosen Fußball wir nach dem miserablen Start unter Favre gesehen haben. Welchen begeisternden Fußball unter Andre, welche Serie.
So hat er Borussia auf Platz 4 geführt, in die CL, nur mal nebenbei bemerkt.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Jagger1 » 07.11.2016 16:02

dedi hat geschrieben:Wenn ihr schon den Trainer abschießen wollt, dann mal eine Frage: was für Alternativen habt ihr denn?

hecking,

Labbadia,

Slomka...

Da ist kaum etwas Besseres da!
Keiner der Genannten. Ist aber Off Topic - Das ist Sache des Sportdirektors. Nachfolgerdiskussionen können dann geführt werden, wenn der Zeitpunkt da ist. Was jetzt erfolgt, ist lediglich eine Analyse bzw. der Versuch einer Analyse, warum die Mannschaft sich zurück entwickelt hat.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Cneuz » 07.11.2016 16:05

Ich bin auch einer, der hier Andre schon kritisiert hat, kann ja jeder nachlesen, zB wegen Dreierkette.
Aber das sind einzelne Kritikpunkte, die man ruhig haben kann. Man muss ja nicht zu allem was er tut "Hurra" schreien.
Eine Nachfolgediskussion hier finde ich dagegen respektlos und unangebracht.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von dedi » 07.11.2016 16:07

Cneuz hat geschrieben:Einige scheinen zu vergessen, welchen grandiosen Fußball wir nach dem miserablen Start unter Favre gesehen haben. Welchen begeisternden Fußball unter Andre, welche Serie.
So hat er Borussia auf Platz 4 geführt, in die CL, nur mal nebenbei bemerkt.
Einige waren auch da noch gegen ihn! Erinnert eben sehr stark an Keller bei Schalke.
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Re: Cheftrainer André Schubert

Beitrag von Jagger1 » 07.11.2016 16:11

Cneuz hat geschrieben:Einige scheinen zu vergessen, welchen grandiosen Fußball wir nach dem miserablen Start unter Favre gesehen haben. Welchen begeisternden Fußball unter Andre, welche Serie.
So hat er Borussia auf Platz 4 geführt, in die CL, nur mal nebenbei bemerkt.
Das wurde bereits schon mehrfach erläutert und diskutiert. Da gibt es auch die unterschiedlichsten Betrachtungsweisen, aber Schubert selbst hat ja mal erklärt, dass er nur punktuell die Ansprache verändert hat - er hatte ja auch nur zwei Tage Zeit - und das hat er auch mit Bravour hinbekommen.

Die Mannschaft hat ja dann auch gespielt, wie sie es auch vorher gemacht hat - die Automatismen waren ja nicht verloren. Das änderte sich jedoch ab der Winterpause.

Auswärtspartien 15/16: 1 Sieg (in Darmstadt, das gerettet war), 2 Remis und 6 NL

Zum Vergleich: In der Rückrunde der Saison 14/15 gewannen wir in der Rückrunde 5 von 9 Auswärtspartien (1 NL, 3 Remis).
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