Cheftrainer Michael Frontzeck #2

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Simonsen Fan
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Simonsen Fan » 06.12.2010 21:32

Simi hat geschrieben:Warum jetzt das Leistungsprinzip völlig außer Acht gelassen wird ist für mich total unverständlich. Langsam gerät das ganze aus dem Ruder wie ich finde...
wo wir wieder bei eigentlichen Problem wären, .....der unendlichen, bedingungslosen, närrischen KONTINUITÄT, für mich das absolute Unwort des Jahres :wut:
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Nothern_Alex
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Nothern_Alex » 06.12.2010 21:45

Simonsen Fan hat geschrieben: wo wir wieder bei eigentlichen Problem wären, .....der unendlichen, bedingungslosen, närrischen KONTINUITÄT, für mich das absolute Unwort des Jahres :wut:
Ich habe langsam das Gefühl, dass die Kontinuität Dinge wie gesunden Menschenverstand, Leistungsprinzip und Reaktionen auf irgendwelche Ereignisse ersetzt hat.
Offenbar scheint man Kontinuität mit Passivität zu verwechseln.
Ich vermisse einfach irgendeine Reaktion auf die derzeitige Situation.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von TheRealPJ » 06.12.2010 21:55

@North eine Reaktion gibt es doch, Schuld sind nur die anderen. Mal ist es der Schiri, dann Pech, oder Boba, oder die Verletzten Dante und Brouwers.
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Bruno
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Bruno » 06.12.2010 22:19

Genau, wenn Frontzeck ein guter Trainer wäre, spielten wir jetzt um die Eurocup Plätze mit, Daems wäre wieder belgischer Nationalspieler, Boba Top Torjäger und sanft wie ein Lamm, unsere Abwehr wäre ein Bollwerk und Marx in der Form seines Lebens. Manchmal muss eindimensionales Denken das Leben ganz schön erleichtern :roll:
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von fuenf[zehn]30 » 06.12.2010 22:23

Na dann liegts ja doch am Eberl :wink:
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barborussia
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von barborussia » 06.12.2010 22:40

Bruno hat geschrieben: Manchmal muss eindimensionales Denken das Leben ganz schön erleichtern :roll:
Beim Blick auf die Tabelle würde aber nicht mal eine 3D-Brille helfen.
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Simi
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Simi » 06.12.2010 22:45

Und ein Trainer wird nunmal an Punkten gemessen. Eine Schwächephase ist ja kein Thema, stand sehr lange auch zu MF aber anscheinend bekommt er es nicht hin, die Mannschaft so auf/einzustellen, damit sie die nötigen Punkte holt. So traurig ich das auch finde.
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Baracke
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Baracke » 06.12.2010 22:47

Bruno hat geschrieben:Genau, wenn Frontzeck ein guter Trainer wäre, spielten wir jetzt um die Eurocup Plätze mit, Daems wäre wieder belgischer Nationalspieler, Boba Top Torjäger und sanft wie ein Lamm, unsere Abwehr wäre ein Bollwerk und Marx in der Form seines Lebens. Manchmal muss eindimensionales Denken das Leben ganz schön erleichtern :roll:
Und das extremisieren von 'Thesen ins absolute Gegenteil in der Hoffnung damit das Argument zu widerlegen ist auch recht einfach vom Ansatz her.

Kann man ein bißchen ketzerisch behaupten wenn dies denn so wäre , wäre Daems wohl nicht mehr mit Stammplatzgarantie unterwegs, Boba wohl nich dauernd Einzelkämpfer Prellbock vorne ohne Unterstützung und die kampflose Aufgabe des Mittelfeldes über Halbzeiten nicht zur Spielkultur erhoben worden , sowie Marx wohl nicht von Bielefeld im Kumpelmodus annektiert worden ;)

Aber is eh egal , wotüber wir uns hier im Kreis das Hirn wechlabern. Ändert eh nichts.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Bruno » 06.12.2010 22:53

barborussia hat geschrieben:Beim Blick auf die Tabelle würde aber nicht mal eine 3D-Brille helfen.
Aber die Heino-Brille, durch die sieht man schlechter :wink:
@Simi
Das bestreite ich ja auch nicht. Ich sehe durchaus einige Dinge die ich MF als Fehler anlasten würde, auch wenn ich mich mangels genauerer Kenntnisse der Interns nur ungern festlege. Aber ist einfach traurig wie einfach sich viele das machen. Ergebnisse schlecht --> Trainer schlecht. Das ist mir eben zu eindimensional und leifert denen ein Alibi die es verbockt haben. den Spielern. Wenn MF in der letzten Saison in der Lage war das Team so einzustellen, das sie kompakt steht und auch richtig gute Spiele macht, dann wird er diese Fähigkeit sicher nicht über Nacht verloren haben. Wenn wir mit dem nächsten Trainer (der dann irgendwann kommt) nicht dasselbe erleben wollen, müssen wir schon tiefer nach den Ursachen graben. Und da drängen sich halt einige andere Personlien auf.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von pepimr » 06.12.2010 22:56

Bruno hat geschrieben:Genau, wenn Frontzeck ein guter Trainer wäre, spielten wir jetzt um die Eurocup Plätze mit, Daems wäre wieder belgischer Nationalspieler, Boba Top Torjäger und sanft wie ein Lamm, unsere Abwehr wäre ein Bollwerk und Marx in der Form seines Lebens. Manchmal muss eindimensionales Denken das Leben ganz schön erleichtern :roll:
Nö, wenn MF ein guter Trainer wäre, wären wir nicht Tabellenletzter mit unglaublichen 42 Gegentoren. Es gibt keinen schlechteren für Borussia Mönchengladbach als MF. 10 Punkte in 15 Spielen würde jeder Trainer der Welt nur schwerlich unterbieten können.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von pepimr » 06.12.2010 23:02

Bruno hat geschrieben: Wenn MF in der letzten Saison in der Lage war das Team so einzustellen, das sie kompakt steht und auch richtig gute Spiele macht, dann wird er diese Fähigkeit sicher nicht über Nacht verloren haben. Wenn wir mit dem nächsten Trainer (der dann irgendwann kommt) nicht dasselbe erleben wollen, müssen wir schon tiefer nach den Ursachen graben. Und da drängen sich halt einige andere Personlien auf.
Mit 60 Gegentoren in der letzten Saison standen wir natürlich sehr kompakt. Nein, in der Ära Frontzeck überwogen insgesamt die Spiele, in denen wir hinten Slapstickvorstellungen ablieferten. Natürlich gab es auch das ein oder andere Spiel, wo es defensiv besser klappte. Das ist aber normal, auch wenn man einen schlechten Trainer hat. Es wäre ja auch ein absolutes Armutszeugnis für MF, wenn es in 49 Ligaspielen unter seiner Leitung nicht eine überzeugende Leistung gegeben hätte.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Simi » 06.12.2010 23:06

Bruno hat geschrieben: @Simi
Das bestreite ich ja auch nicht. Ich sehe durchaus einige Dinge die ich MF als Fehler anlasten würde, auch wenn ich mich mangels genauerer Kenntnisse der Interns nur ungern festlege. Aber ist einfach traurig wie einfach sich viele das machen. Ergebnisse schlecht --> Trainer schlecht. Das ist mir eben zu eindimensional und leifert denen ein Alibi die es verbockt haben. den Spielern. Wenn MF in der letzten Saison in der Lage war das Team so einzustellen, das sie kompakt steht und auch richtig gute Spiele macht, dann wird er diese Fähigkeit sicher nicht über Nacht verloren haben. Wenn wir mit dem nächsten Trainer (der dann irgendwann kommt) nicht dasselbe erleben wollen, müssen wir schon tiefer nach den Ursachen graben. Und da drängen sich halt einige andere Personlien auf.
Ein entgültiges Urteil kann sich hier wohl sowieso keiner erlauben, weil wir dafür alle viel zu weit weg sind. Ich kann nur das beurteilen, was ich sehe bzw. wie ich es empfinde. Ich stehe voll hinter deine Aussage, dass wir den Spielern nicht immer ein Alibi geben können, das muss eigentlich irgendwann aufhören. Die Frage ist nur, was haben wir für eine andere Wahl? An MF festzuhalten und abzusteigen? Ich hatte immer das Gefühl, MF hat alles im Griff und dass er das hinbekommt aber welche andere Maßnahmen kann er den noch ergreifen als ins Trainingslager usw zu gehen? Warum bekommt er es nicht hin, die Mannschaft so vorzubereiten, dass wir endlich mal wieder gewinnen? Und dann noch diese Aussagen, wir brauchen keine Neuen wenn "alle" zum 2.1 fit sind. Sowas hat mich richtig nachdenklich gemacht. Und ich habe das Gefühl, MF schafft die Wende nicht mehr (ganz subjektiv das Ganze) auch wenn ich es ihm unglaublich wünschen würde.

Aber ein Tranerwechsel ergibt halt eben auch echte Chancen, alte Gewonheiten aufzubrechen, nochmal ganz neu anzufangen, neue Hirachien zu schaffen oder neue Gesichtspunkte im Training/Spielsystem einzuführen.

Ich erlebe hier in Freiburg natürlich auch das komplette Kontrastprogramm...Da werfen sich für mich ganz grundsätzliche Fragen auf. Warum schafft es ein so kleiner Klub, eine solch reife und ruhige Spielanlage an den Tag zu legen? Mit solch wenigen Mitteln, wenn ich allein schon unser Stadion mit Umfeld sehe, sind das ganz andere Dimensionen. Dazu noch die finanziellen Mittel und das vorhandene Spielermaterial... :(
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Simi » 06.12.2010 23:08

pepimr hat geschrieben:Nö, wenn MF ein guter Trainer wäre, wären wir nicht Tabellenletzter mit unglaublichen 42 Gegentoren. Es gibt keinen schlechteren für Borussia Mönchengladbach als MF. 10 Punkte in 15 Spielen würde jeder Trainer der Welt nur schwerlich unterbieten können.
Klinsmann wäre mit unser damaligen Truppe (2006) fast Weltmeister geworden, mit Bayern München (war damals mit Abstand der beste Kader) hatte er aber überhaupt keinen Erfolg, was heißt das nun? Ist er gut oder schlecht? Das ist mir auch wieder zu einfach.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von ewigerfan » 06.12.2010 23:19

Simi hat geschrieben:Klinsmann wäre mit unser damaligen Truppe (2006) fast Weltmeister geworden, mit Bayern München (war damals mit Abstand der beste Kader) hatte er aber überhaupt keinen Erfolg, was heißt das nun? Ist er gut oder schlecht? Das ist mir auch wieder zu einfach.
Klinsmann hatte Löw an seiner Seite. Und in München einen Marcell Jansen weggeekelt. Lachhaft. Immerhin scheint sich die Fachwelt einig zu sein, wer größere Verdienste am Sommermärchen hat: Klinsi oder Jogi. Einer der beiden hat immer noch keinen Trainerjob...
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von frank_schleck » 06.12.2010 23:26

Sommermächen ist ja auch das Unwort des Jahrzehnts. Früher wäre man für eine WM mit Platz 3 kurz gelobt worden und weiter gings. Heute musste man die schwarz-rot-geile Partystimmung über 4 Jahre konservieren. Eine der schlimmsten Entwicklungen der letzten Jahre, wenn man mich fragt.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von pepimr » 06.12.2010 23:31

Simi hat geschrieben: Klinsmann wäre mit unser damaligen Truppe (2006) fast Weltmeister geworden, mit Bayern München (war damals mit Abstand der beste Kader) hatte er aber überhaupt keinen Erfolg, was heißt das nun? Ist er gut oder schlecht? Das ist mir auch wieder zu einfach.
So gut ist Bayerns Kader doch nicht gewesen. Klinsmann hatte Robben nicht und es lief schlecht. Van Gaal hatte Anfang letzter Saison Robben auch nicht. Es lief nicht. Dann kam Robben und dank seiner Tore und Vorlagen wurde Bayern Meister, Pokalsieger und kam ins Champions-League-Finale. Ein Ausnahmespieler halt, von denen es nur sehr wenige auf dieser Welt gibt. Nun ist Robben verletzt und es läuft wieder so schlecht wie unter Klinsmann. Da van Gaal genauso wie Klinsmann oder bei uns MF auf notwendige Neuzugänge verzichtet hatte, ist man auf der Bank schlecht besetzt und es läuft nicht, wenn jemand verletzt ist. Das ist ja das Beruhigende, dass unsere Verantwortlichen nicht die einzigen in der Liga sind, die schwere Fehler machen. Nutzen tut uns das aber nicht viel, da wir Tabellenletzter sind.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von ewigerfan » 06.12.2010 23:38

pepimr hat geschrieben: So gut ist Bayerns Kader doch nicht gewesen. Klinsmann hatte Robben nicht und es lief schlecht.
Jupp hat mit demselben Kader aber noch im Laufschritt die CL erreicht. Und Ribery war in der Saison gar nicht so schlecht...
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von allgäukiwi » 06.12.2010 23:40

Saisonübergreifende Bilanz von MF bei 49 Spielen:
49 Punkte
12 Siege
102 Gegentore (die meisten übrigens MIT unserer Stamm IV- also muss das Übel doch wo anders liegen, oder nicht?)

Würde gerne mal von MF und ME wissen wie ihr "Konzept" sein soll.
Das stillhalten unserer Vorstandschaft grenzt schon an Grob-Fahrlässig und mutwillig wie die UNSERE Borussia Richtung 2. Liga schicken.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von Bruno » 06.12.2010 23:52

pepimr hat geschrieben:Es gibt keinen schlechteren für Borussia Mönchengladbach als MF.
Du wärst auf jeden Fall einer der dieses Kriterium erfüllte.
pepimr hat geschrieben:Mit 60 Gegentoren in der letzten Saison standen wir natürlich sehr kompakt. Nein, in der Ära Frontzeck überwogen insgesamt die Spiele, in denen wir hinten Slapstickvorstellungen ablieferten. Natürlich gab es auch das ein oder andere Spiel, wo es defensiv besser klappte. Das ist aber normal, auch wenn man einen schlechten Trainer hat.
Wenn es einen Preis für unter dem Deckmantel der Sachlichkeit vorgetragene Niveaulosigkeit gäbe, wärest Du der unangefochtene Spitzenkandidat. Reicht es nicht das die Situation an sich schon genügend Argumente gegen den Trainer liefert? Du läßt wirklich keine Gelegenheit aus einen Kübel Dreck über MF auszukippen.
Ganz sicher haben wir letztes Jahr zu viele Tore kassiert, aber kein Trainer der letzten knapp 15 Jahre hat es wie MF geschafft über eine Saison hinweg derart guten Fußball auf den Platz zu bringen. Ich weiß noch genau wie schön es war, bei einem Auswärtsspiel im Vorfeld voller Hoffnung auf einen Sieg zu sein und wie oft ich im Borussia Park (trotz defensiver Mängel) nach dem Spiel zufrieden nach Hause ging. Wenn man so berechnend und auf Gift verspritzen aus ist wie Du, ignoriert bzw. verfälscht man solche Dinge natürlich in dem man simpler Weise nur von der Zahl der Gegentore spricht.
Naja, aber so agiert man halt, wenn einem jedes Mittel recht ist.
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Re: Cheftrainer Michael Frontzeck

Beitrag von VFLmoney » 06.12.2010 23:57

Simi hat geschrieben: Aber ein Tranerwechsel ergibt halt eben auch echte Chancen, alte Gewonheiten aufzubrechen, nochmal ganz neu anzufangen, neue Hirachien zu schaffen oder neue Gesichtspunkte im Training/Spielsystem einzuführen.
:(

Was hat´s doch gleich gebracht beim VfB, bei der Hertha nach Favre, in Bochum oder bei den ^ölnern ? Ein neues System ? Einen Neuanfang ? Kurz-, mittel- oder längerfristige Verbesserung ?
Verschlimmbesserung passt da wohl eher, bei allen Vereinen ist zu erwarten, das der nächste Trainerwechsel nicht lange auf sich warten lässt. Aber dann klappt´s sicher, und wenn nicht.......na gut, der Nächste kann reinkommen, auch eine Form der Kontinuität.
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