Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Ausgekontert oder aus der Tiefe des Raumes? Über Spielsysteme, Taktik und Mannschaftsteile kann man sich hier die Köpfe heiß diskutieren.
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lutzilein
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von lutzilein » 28.10.2013 10:20

Ich verstehe was du meinst, aber ich denke du verstehst den Kicker da falsch! Eintracht hat sich da weder Chancen erarbeitet (die Kadlec-Nummer war Zufall und wenn der Meier kein Foul begeht (eigentlich gelbwürdig) hat MAtS den Ball sicher) noch einen relaventen Ballbesitzvorteil vorzuweisen!
Man muss ja auch den 62:38% Ballbesitz für uns erklären. Das kann nicht nur an den 5 Minuten nach dem 4:1 gelegen haben.
Tobe

Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von Tobe » 28.10.2013 15:08

Es steht nicht wörtlich drin, aber der Beschreibung nach ist das doch optische Überlegenheit, finde ich
Alan, Du meinst jetzt aber nicht wirklich Frankfurt mit der optischen Überlegenheit?
Das ist des Guten dann echt zu viel, das sah ja nicht mal deren Trainer so :mrgreen:
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AlanS
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 28.10.2013 15:25

Tobe, jetzt auch noch für dich - und nun zum letzten Mal:

(Übrigens schreibe ich das weiter oben schon ... ) Es geht um die Phase nach unserem 1:0 bzw 2:1, als Frankfurt mehr versuchte. Das ging etwa bis zur Halbzeit.
Ich sah uns da jedenfalls nicht so überlegen und souverän, wie es hier gefeiert wird. (Ingesamt aber schon)
Nun ist aber gut! :wink:
Tobe

Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von Tobe » 28.10.2013 15:33

Ach so, dann Schande über mein Haupt, da hab ich wirklich nicht genau gelesen :oops:
Da stimme ich Dir zu, etwas Bange war mir da auch.
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AlanS
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 28.10.2013 15:37

:happyjump: Jaaaa Tobe, du bist der Erste, der mir wenigstens ein klitze kleines Bisschen zustimmt :anbet:
Tobe

Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von Tobe » 28.10.2013 15:40

Räusper, die beste Phase, wenn man denn das so nennen kann, hatten sie ja auch bis zur Pause. So hab ich es jedenfalls wahrgenommen. Daher auch mein Ruf nach "Herzpillen" im live thread :ja:
Ich finde es aber ziemlich gewöhnlich in der Phase, dass der Gegner stärker aufkommt und nochmal versucht den Rückstand zur Pause zu verhindern.
Es is ja noch mal jut jegangen :mrgreen:
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 28.10.2013 15:57

Mein eigentliches Anliegen, warum ich das angesprochen hatte, war ja, dass ich mit dem Anlaufen und Verschieben einiger Spieler (von denen ich namentlich nur Arango nennen kann, weil der mir mehrmals in dieser Hinsicht auffiel) nicht voll zufrieden war. Hätte das noch besser geklappt, wäre Frankfurt nicht noch mal aufgekommen.
mitja

Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von mitja » 03.11.2013 13:22

Spielverlagerung präsentiert ein Interview mit Evgeni Klyopov, einem Vertreter der Firma InStatFootball, die sich mit der statistischen Datenerfassung von Fußballspielen und Spielanalysen beschäftigt.

Für dieses Gespräch haben wir uns dabei der Hilfe unserer begeisterten und begeisternden Leser beholfen, welche vor einigen Wochen und Monaten ihre Fragen beisteuern konnten. Evgeni hat sich nun bereiterklärt, so viele wie möglich davon zu beantworten.

...

Für uns Analysten ist das aber natürlich auch ein Vorteil und macht uns bei den Klienten beliebt. Die interessantesten und nützlichsten Produkte sind unsere Gegneranalysen, in denen wir die Stärken, Schwächen und einzelne Schlüsselaspekte besprechen. Mit dieser Analyse und den Ratschlägen, basierend auf Statistiken, helfen wir den Klienten beim Gewinnen und sie danken beziehungsweise bezahlen uns auch dafür.



http://spielverlagerung.de/2013/11/01/i ... tfootball/

Auch diesen sehr umfangreichen Artikel hab ich noch nicht ganz gelesen, aber wer sich für Spielstatistiken und deren Analyse interessiert, sollte ihn lesen.
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von antarex » 10.01.2014 06:24

http://www.whoscored.com/Regions/81/Tou ... -2013-2014
Bin gerade durch einen anderen Thread darauf gestoßen.
Wir spielen mit einer hohen Berechenbarkeit sehr viel über Links.
Nicht dass das was besonders Neues wäre. Allerdings hat mich das jetzt so schwarz auf Weiß und in der Deutlichkeit doch überrascht.

Zu dem wird bei uns am seltensten aus dem 5er abgeschloßen.
Das sehe ich schon eher als positives Zeichen. Es sind eben wenig 'Stocher-Tore' und Abstauber dabei, sondern die Tore sind vielmehr herrausgespielt.
Was auch die Fernschußstatistik in so fern 'belegt'.
Dort sind wir auch eher durchschnittlich.

Daraus kann man natürlich wenig ableiten wenn man die Spiele nur danach beurteilt.
Dennoch finde ich so etwas immer interessant. Man kann seinen Blick auf die Spiele revidieren oder bestärkt sehen.

Vielleicht fällt ja dem einen oder anderen noch etwas entscheidendes auf :)
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 22.01.2014 20:49

mitja hat geschrieben:aber wer sich für Spielstatistiken und deren Analyse interessiert, sollte ihn lesen.
Merke gerade mit Schrecken, wie lang ich nicht mehr in diesem Thread war :o

Danke, mitja, für diesen tollen Link :daumenhoch:

Ich liebe ja auch Spielverlagerung, blättere aber dort nie rum, sondern lese immer nur die Analysen zu unseren Spielen. Da entgehen mir solche Schmankerl.
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 04.02.2014 17:37

Gegen Mannschaften auf Augenhöhe (oder sogar höher), gegen die wir mitspielen wollten, haben wir eine auf den Sack bekommen.

Ich wäre dafür, wir machen wieder hinten dicht. Zumindest gegen so einen Gegner. Soll ja nicht heißen, dass wir bei Ballbesitz die Murmel gleich wieder abgeben wollen und in Ehrfurcht erstarren sollen, aber in der Defensive wieder hinter dem Ball stehen und die Räume eng machen gegen so einen offensivstarken Gegner fände ich schon angebracht.
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von SpaceLord » 08.02.2014 20:02

Ich wundere mich nur immer wieder, wie häufig die Jungs im eigenen Stadion ausrutschen... Bin ich da der einzige, trübt mich mein Blick oder was ist los? Mal völlig losgelöst von den Ergebnissen. :(
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von Zaman » 10.02.2014 12:12

AlanS hat geschrieben:Gegen Mannschaften auf Augenhöhe (oder sogar höher), gegen die wir mitspielen wollten, haben wir eine auf den Sack bekommen.
.
ich kann mich nicht daran erinnern, dass wir gegen dortmund, wolfsburg und schalke verloren haben :help:
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 10.02.2014 14:11

Gegen Dortmund haben wir nicht mitgespielt. Gegen Schalke hast du schon Recht, aber auch gegen die haben wir das Spiel gegen nur 10 Schalker fast noch aus der Hand gegeben. Gegen Wolfsburg - na ja, entscheide für dich, ob es zum damaligen Zeitpunkt ein eher enttäuschendes oder zufriedenstellendes Unentschieden war...
Aber es stimmt schon, auf den Sack bekommen haben wir auch gegen die nicht :wink:

Ich dachte bei der Aussage konkret an die Mannschaften München, Leverkusen und Dortmund.
Gegen LEV und München haben wir immer versucht, mitzuspielen, was auch recht gut klappte, aber wir haben dann doch verloren. Gegen Dortmund dagegen sah es anders aus. Wir haben verteidigt bis zum Umfallen und am Ende des Spiels über den Kampf sogar noch Oberwasser bekommen - und gewonnen!
Darauf wollte ich eigentlich hinaus.
mitja

Re: AW: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von mitja » 10.02.2014 16:13

Es wird ja hier gerne rumgeheult, daß wir so selten flanken, und nei jeder erfolgreichen dann auch darauf hingewiesen, wie toll das ist. Gestern hat nun ManUtd gegen Fullham gespielt und ManUtd hat oft geflankt. Deswegen hab ich gerade mal die Statistik des Spieles angeschaut: Das Flankenverhältnis war sage und schreibe 73:3!!!! :shock: Das Endergebnis 2:2. Utd hat sicherlich kopfballstarke Offensive wie van Persie und Rooney, aber was hat es gebracht?
Aber Flanken sind sooo toll! :mrgreen:

Edit
Der Link mit der Statistik:
http://www.premierleague.com/en-gb/matc ... -vs-fulham

Edit2
Beide Tore für ManUtd fielen natürlich nicht durch eine Flanke.
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 11.02.2014 16:34

Schon interessante Werte. Aber was soll das bedeuten? Im Schnitt braucht man etwa 40 Flanken für ein Tor. Ist doch eigentlich kein Problem. Man müsste ja bei den Kombinationen auch die Versuche zählen, bis man sich bis zum erfolgreichen Tor durchkombiniert hat.
40 Flanken schlagen - warum nicht? Ist glaube ich schneller geschehen, als man denkt.
Und denkt auch an das CL-Finale Barca gegen Chelsea - ein Angriff, eine Flanke, ein Tor! So effektiv stelle ich mir das vor :cool:

Wie sind denn die Tore von Fulham zustande gekommen?
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DaMarcus
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von DaMarcus » 11.02.2014 20:19

Wie kommst du denn jetzt auf die 40? Es viel kein Tor durch eine Flanke, also kannst du auch nicht die 73 einfach durch zwei teilen. ManUnited hatte 32 Einwürfe, also brauchen sie 16 Einwürfe pro Tor?

Aber mal rein hypthetisch: Selbst wenn man "nur" 40 Flanken pro Tor braucht, ist immer noch 39 Mal unsicher, was mit dem Ball passiert, nachdem die Flanke erfolglos blieb. Man kann einfach viel zu wenig planen, ob der Gegner damit einen schnellen Konter spielt oder durch einen Befreiungsschlag zu einer gefährlichen Situation kommt. Vielleicht kommt man auch zum Abschluss, der Gegner hat Abstoß oder der Torwart kann das Spiel aus der Hand schnell machen. Der "Rebound" nach einer Flanke (oder auch Ecke) ist kaum planbar, man hat einfach viel mehr das Heft in der Hand, wenn man den Ball weiter in den eigenen Reihen hält.
Eine Flanke an sich ist einfach viel zufälliger, als ein flaches Zuspiel. Diesen Zufall im Spiel will Favre möglichst gering halten. Und du kannst mir nicht erzählen, dass bei deinen hypothetischen 40 Flanken pro Tor nicht der Zufall eine große Rolle spielt.
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 11.02.2014 20:59

DaMarcus hat geschrieben:Wie kommst du denn jetzt auf die 40?
FaBeo hat schon mehrfach pepostet, dass laut Statistik im Schnitt 41 (oder so) Flanken benötigt werden, um ein Tor zu erzielen. Ich glaube ihm das mal :wink:
DaMarcus hat geschrieben:ManUnited hatte 32 Einwürfe, also brauchen sie 16 Einwürfe pro Tor?
:lol: Ja, zu solchen Aussagen kommt man dann wirklich noch, wenn man solche Werte für sich isoliert betrachtet. Ich glaube, wir beide sind da ganz nah beieinander, was die Ansicht über statistische Werte angeht.
DaMarcus hat geschrieben: Der "Rebound" nach einer Flanke (oder auch Ecke) ist kaum planbar,
Das ist für mich auch das entscheidende Argument. Allerdings liegt das schon sehr stark am Flankengeber und an der Raumaufteilung der gesamten Mannschaft. Man kann die Aufstellung schon so organisieren, dass man nicht wegen einer Flanke ins offene Messer läuft und man kann Flanken auch so schlagen, dass der TW eben nicht einen Überraschungsangriff starten kann.

Ebenso könnte man (ebenfalls rein hypothetisch) die Frage aufwerfen, ob im obigen Beispiel durch die 73 Flanken die gegnerische Abwehr nicht doch so sehr verunsichert wurde, dass sie immerhin zwei Gegentore zulassen musste. Durch den über die Seiten aufgebauten Druck können ja auch Lücken im Verbund entstehen oder ein Befreiungsschlag landet bei einem Angreifer oder oder ... Soll heißen, auch, wenn eine Flanke nicht direkt zum Tor führt, könnte sie trotzdem für Verunsicherung/Verwirrung beim Gegner sorgen.

Dass man auch beim Kombinastionsspiel ohne Flanken dem Gegner ins offene Messer laufen kann, haben wir in den letzten drei Spielen eindrucksvoll bewiesen :wink:

Übrigens: Mir ist es ziemlich egal, ob wir mit oder ohne Flanken spielen.
Zuletzt geändert von AlanS am 11.02.2014 21:26, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von AlanS » 11.02.2014 21:23

Darauf möchte ich noch kurz eingehen:
DaMarcus hat geschrieben: Und du kannst mir nicht erzählen, dass bei deinen hypothetischen 40 Flanken pro Tor nicht der Zufall eine große Rolle spielt.
Nein, möchte ich dir auch gar nicht erzählen. Mir fällt dazu immer wieder die Saison vor zwei Jahren ein, als Fuchs bei Schalke ziemlich stark aufspielte. In den Spielen gegen uns flankte er gefühlte 100 x grottenschlecht. Wirklich jenseits von gut und böse. In der ganzen Saison aber war er einer der erfolgreichsten Assistgeber (oder war es nur in der Hinrunde?).

Ich würde einen Spieler wie Fuchs niemals so zum Flanken verdammen, wie es damals bei Schalke passierte, weil seine Flanken fast schon zum Fremdschämen waren (allerdings zu unserem Glück, denn hätte er besser geflankt, wäre unsere Abwehr in sehr große Bedrängnis gekommen - der konnte sich wirklich in aller Ruhe den Ball zurecht legen und flanken ...), aber wie bewertet man so ein Ergebnis dann? War er effektiv oder uneffektiv?

Wir können aber auch noch weiter Gedankenspiele betreiben: Wenn schon Flanken für die eigene Mannschaft ein gewisses unkalkulierbares Risiko bergen, dann doch wohl in noch höherem Maße bei der verteidigenden Mannschaft.
Ein TW, der mal mit mir spielte, sagte, wenn man den gegnerischen TW nicht beschäftigt (und damit auch die Abwehr davor), dann wird er auch nie Fehler machen.

Aber noch mal: Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, ein Fan vom Flanken-Fußball zu sein. Ich finde lediglich die Argumentationen gegen Flanken manchmal etwas amüsant. Letztendlich fallen jedes Wochenende Tore nach Flanken. Also sind sie auch ein wertvolles Mittel - auch, wenn die meisten Tore durch die Mitte vorbereitet werden.
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Re: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Beitrag von SpaceLord » 27.02.2014 16:33

Man kann jede Statistik verstärken, wenn man es möchte.
Ich empfehle hierzu "Die Fussballmatrix".
Ich glaub irgend ein Coach hat auch mal bis zum Erbrechen Flanken auf die zweite 5er Ecke schlagen lassen, weil eine Statistik ihm verriet, dass von dort aus die meisten Treffer nach Flanken fallen. Sowas nennt man dann selfulfilling prophecy.Wenn vorne kein kopfballstarker Mann drin steht, macht es auch keinen Sinn, deshalb kombinieren wir uns ja gerade zu Tode. In Schönheit sterben ist halt die Gladbacher Art.
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