Cheftrainer Dieter Hecking

Präsident, Sportdirektor, Trainer, Platzwart. Borussia Mönchengladbach - Macht euch Gedanken zum Verein!
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Borusse 61
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Borusse 61 » 13.09.2018 15:11

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Borusse 61
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Borusse 61 » 13.09.2018 16:03

Dieter Hecking spricht sich für größeren Spieltagskader aus.....

https://fohlen-hautnah.de/themen/kurz-u ... f-die-idee

....hoffentlich kommt mal jemand auf die Idee. :schilddafuer:
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Titus Tuborg
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Titus Tuborg » 13.09.2018 19:03

Der Trainer machte auch heute einen tiefenentspannten Eindruck bei der PK auf mich...
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KommodoreBorussia
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von KommodoreBorussia » 13.09.2018 23:07

Hat mir gut gefallen. Besser als die PK mit Lulu beim BVB.
Oberaggi
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Oberaggi » 14.09.2018 10:30

Ich verstehe es nicht:
"Das Wichtigste für mich ist die Konkurrenzsituation im Kader und im Training. Wir haben eine hohe Qualität im Training, keiner kann sich gehen lassen. "
Das heißt doch im Klartext, dass er selbst die Spieler nicht motivieren kann.
Und wenn einige verletzt sind, lassen sich die anderen gehen.
Das kann doch nicht sein, was ist denn das für ein Selbstverständnis.
Selbst wenn nur elf Spieler fit wären, müssten diese doch grundsätzlich "heiß wie Frittenfett" sein.
Die Konkurrenz kann doch nur dazu dienen noch ein paar zusätzliche Prozente rauszukitzeln.


"Ich als Trainer muss überlegen, was das beste System für den Kader ist, den ich zur Verfügung habe. Wir haben in Neuhaus, Bénes, Hofmann, Cuisance, Zakaria, Kramer, Strobl und Stindl, eine Menge von vielen guten zentralen Mittelfeldspielern. Wenn ich durch ein System die Chance habe, einen Spieler mehr im zentralen Mittelfeld zu haben, dann gehe ich diesen Weg."

Er als Trainer muss überlegen, was das beste System ist und wie er es mit dem Kader umsetzen kann, ggf. Spieler "umerziehen" bzw. den Kader anzupassen.
Letztlich stehen doch immer nur elf Mann auf dem Platz und die müssen einen Plan haben. Ich spiele doch auch nicht mit zwei Mittelstürmern, weil ich gerade so viele davon habe.

Für mich ist das alles zu sehr reagieren, statt agieren.
Mal gespannt wie einfach die Schalker vor unser Tor kommen.
Und welche der beiden Halbzeiten die gute sein wird.
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Zaman
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Zaman » 14.09.2018 10:38

Oberaggi hat geschrieben:Ich verstehe es nicht:
"Das Wichtigste für mich ist die Konkurrenzsituation im Kader und im Training. Wir haben eine hohe Qualität im Training, keiner kann sich gehen lassen. "
Das heißt doch im Klartext, dass er selbst die Spieler nicht motivieren kann.
.
Kannst du mir dieses Logik und den Schluss mal genauer erklären?
Ich weiß nicht, wie du darauf kommen kannst.
Kampfknolle
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Kampfknolle » 14.09.2018 10:46

Dieter redet die Schalker ein wenig zu stark für meinen Geschmack

"sie haben den besseren Kader als wir" - muss ich sowas meinen Spielern aufs Brot schmieren? Und haben sie wirklich den besseren Kader?

"Wenn wir einen sehr guten Abend erwischen, sind wir in der Lage sie zu schlagen" - einen sehr guten Abend? Kommen die Bayern in den Park?

Klar, das die Schalker nich da unten in die Tabellenregion gehören dürfte jedem klar sein. Auch den Spielern.
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Oldenburger
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Oldenburger » 14.09.2018 11:33

Kampfknolle hat geschrieben:"sie haben den besseren Kader als wir" - muss ich sowas meinen Spielern aufs Brot schmieren? Und haben sie wirklich den besseren Kader?
die aussage hat mich auch irritiert, eigentlich sogar geärgert.
würde ich persönlich auch nicht bejahen.
hoffe, dass wird intern anders kommuniziert.
kannst dem team doch nicht vorher bereits ein alibi geben.
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Zaman
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Zaman » 14.09.2018 12:10

als ob das bei Hecking was neues wäre, kann mich an einen trainer erinnern, bei dem war jeder Gegner stärker und schwer und überhaupt brauchten wir immer einen guten tag …
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von barborussia » 14.09.2018 12:15

Dein letzter Satz beschriebe ein Gefühl, das letzte Saison latent im Gemüt Vieler vor schlummerte, Oldenburger.

Ich denke aber, er redet den Schalkern nur nach dem Mund und wir überrollen sie in Halbzeit 1 überfallartig zur Halbzeitführung 3:0!
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Oldenburger
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Oldenburger » 14.09.2018 12:16

@zaman
den kenne ich auch noch :aniwink:
bei hecking ist mir das so noch nie aufgefallen.
@barbe
na dann bin ich ja beruhigt :D
Oberaggi
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Oberaggi » 14.09.2018 12:42

Zaman hat geschrieben: Kannst du mir dieses Logik und den Schluss mal genauer erklären?
Ich weiß nicht, wie du darauf kommen kannst.
Steht da nicht, wenn es keine Konkurrenz gibt, lassen sich die bzw. einige Spieler gehen?
Also im Umkehrschluss.
Ich verstehe halt nicht wie er immer so darauf rumreitet.

Und wenn er merkt dass sich einer gehen lässt, ist es seine Aufgabe ihn so zu führen dass er wieder mitzieht.
Pechmarie
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Pechmarie » 14.09.2018 13:40

Kampfknolle hat geschrieben:Dieter redet die Schalker ein wenig zu stark für meinen Geschmack.
Das machen sie alle, fällt mir immer wieder auf. Das hat selbst Pep bei Bayern immer gemacht, der Gegner war immer super, super, super und die eigene Mannschaft muss alles abrufen für den Erfolg ...
Danach haben sie dann 6:0 gewonnen.

Ich denke, das ist ein Akt des Respekts und der Höflichkeit und steht so im Protokoll.
Mikael2
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Mikael2 » 14.09.2018 14:33

Wir wissen es doch alle: die Wahrheit liegt auf dem Platz. Und dafür zahle ich auch gerne fuenf Euro ins Phrasenschwein.
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Big Bernie
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Big Bernie » 14.09.2018 14:48

Kampfknolle hat geschrieben:Dieter redet die Schalker ein wenig zu stark für meinen Geschmack
Den Gegner stark reden und hoch schlagen! :animrgreen2:
Borowka
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Borowka » 14.09.2018 15:04

Wir werden nur in Ausnahmefällen in der Lage sein, eine Mannschaft wie Gazprom im Vorbeigehen zu besiegen. Wir müssen unsere beste Leistung abrufen um was zu holen.

Selbstzufriedenheit und Schlendrian sind für mich die größten Feinde des Erfolgs. Es schadet nicht, den Spielern die Stärken des Gegners vor Augen zu führen, auch vor dem Hintergrund, daß man auf dem Platz mehr arbeiten muß, um zum Erfolg zu kommen.

Wir haben - ist allerdings nur mein Eindruck - viele Spieler in den Reihen, die von ihrer Persönlichkeit her, von ihrer Mentalität, von der Erfahrung was Erfolg ist und was man dafür tun muß, nicht zum Allerletzten bereit sind oder sein können, um Erfolg zu haben, im Erfolg nachzulegen und so den Erfolg zu bestätigen.

Jantschke sprach in einem Interview vor Rundenbeginn sinngemäß davon, daß die Einstelligkeit ein Erfolg sei. Hofmann gab nach dem Leverkusen-Spiel ein Interview, nachdem er zum Spieler des Spiels gewählt wurde. Da stand er, nach seinem ersten Tor - Elfmeter - nach 50 Bundesligaspielen und sprach davon, daß er sich das alles erarbeitet habe usw...

Nur meine Meinung, nur mein Eindruck. Entscheidend im Fußball ist immer der Moment, wo du nachlegen kannst, wo du nachlegen mußt, wo du noch mehr Meter machen mußt, um den Erfolg zu bestätigen.

Letztes Jahr haben wir unsere Spiele immer dann, wenn´s drauf an kam, verloren oder nicht gewonnen. Wir haben glaube ich es nicht einmal in der Saison geschafft, zwei Bundesligaspiele hintereinander zu gewinnen. Da fehlt es weniger an Klasse, da fehlt es an der Einstellung, da ist zuviel Selbstzufriedenheit und Anspruchsarmut jedes einzelnen Spielers.

Wenn Hecking jetzt meint, daß der Schlacken-Kader besser ist als der unsere, wenn er sagt, daß wir einen guten Abend brauchen, um sie zu schlagen, dann ordne ich das für mich so ein, daß er genau diese Spannung hochhalten will, die nötig ist, um die Erfolge zu erzielen, um uns da vorne festzusetzen.

Ein Heimspiel gewonnen, dann Unentschieden in Augsburg. Gewinnen wir gegen Schlacke haben wir nicht nur 7 Punkte aus drei Spielen erreicht, die Basis, um von einem erfolgreichen Start zu sprechen, sondern auch ein Zeichen gegen die direkte Konkurrenz wie Leverkusen und Schlacke gesetzt.

Verlieren wir, haben wir ein Heimspiel gewonnen, eins verloren und auswärts ein Pünktchen geholt. Niemandsland.

Es ist ein wichtiges Spiel gegen Schlacke.
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HB-Männchen
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von HB-Männchen » 14.09.2018 15:28

:daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch:

Das hier wer so denkt wie ich, wusste ich gar nicht!

100%!
Borowka
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Borowka » 14.09.2018 16:06

HB-Männchen :winker:

Man redet immer so viel von der Entwicklung einer Mannschaft. Man justiert hier und da, man dreht die Stellschrauben an dieser oder jener Position, man verschiebt den einen Spieler von der 9 auf die 8, man zieht den anderen von rechts in die Mitte usw. Man stellt die Systemfrage vor dem Hintergrund, der Mannschaft eine Ausrichtung, eine Balance zu geben, ein System oder Spielauffassung, die immer darauf ausgerichtet sein muß, die Stärken der einzelnen Spieler zu optimieren und dadurch die Schwächen der einzelnen zu minimieren. Das geht über Ordnung, das geht über Positionsspiel, das geht über Variabilität usw. Wenn du allerdings viele Spieler mit nahezu den selben Stärken und Schwächen hast und trotzdem auf manchen Positionen nicht oder nur mittelfristig orientiert nachgelegt hast, dann wird sich eine nachhaltige Entwicklung einer Mannschaft nicht automatisch einstellen.

Das ist die größte Krux in der Mannschaft dieses Jahr. Hab´s schon öfter geschrieben glaube ich. Ein neues System ist gut und recht und nur folgerichtig angesichts des Schlafwagenfußballs, den wir letztes Jahr gegnerunabhängig gespielt haben. Die Entwicklung der Mannschaft hat stagniert, ich hatte viel zu oft das Gefühl, da kommt nix mehr, da geht zu wenig, da kommen zu wenig eigene Impulse aus der Mannschaft selbst. Vieles war mit Sicherheit auch den Verletzten geschuldet. Zu wenig Alternativen macht die Tür auf für Selbstzufriedenheit, Anspruchsarmut, da läßt die Bereitschaft nach, ans Maximum zu geben. Wenn eine Mannschaft eine geschlossene Gesellschaft geworden ist, dann läßt sie keinen Druck mehr zu, entscheidet letztendlich selbst, ob sie Leistung bringen will oder nicht, kann sich in den entscheidenden Momenten nicht mehr steigern. Haben wir letzte Saison bei uns oft genug gesehen. Aktuell - siehe WM ´18 - läßt die Nationalmannschaft grüßen.

4 Halbzeiten haben wir gesehen diese Saison - viel zu früh, um irgendwas daraus abzuleiten. Aber richtig gut war nur eine, die zweite Hälfte gegen die Pillen. Danach wurde viel zu viel gelobhudelt. Das Statement von Hofmann nach dem Spiel war dafür sinnbildlich.

Hofmann lobt sich selbst dafür, daß er sich alles erarbeitet hatte. Nach einer guten Hälfte mit einem Elfmetertor. So sieht Selbstzufriedenheit aus. Jantschke, untadeliger Sportsmann, sieht die Einstelligkeit als Erfolg. So redet einer, der auch dann zufrieden ist, wenn er mal spielt, mal wieder nicht. Anspruchsdenken sieht anders aus. Das ist kein Realismus, das ist die Meinung eines Kaderspielers, der sich nach eigener Aussage "nichts mehr beweisen muß". Alles ok. Aber Druck sieht anders aus.

Wendt ist weiterhin unumstritten. Warum ist und bleibt mir ein Rätsel. Warum sollte ein Wendt, der den Schlafwagenfußball der letzten Saison mit seiner Rückpaßorgie und dem hohen Verteidigerfüßchen noch bereichert hat, diese Saison auf einmal stärker sein? Geht gar nicht.

Ich will hier nichts schlechtreden. Darum geht´s gar nicht. Ich bin da eher wie Sammer - den kann man mögen oder nicht - aber er ist und war einer, der in Zeiten des Erfolges genau diese Selbstzufriedenheit angeprangert hat und noch mehr Leistung eingefordert hat, um die gezeigte Leistung zu bestätigen.

Wir müssen an unserer Mentalität arbeiten. Führungsspieler kann man nicht zu solchen erziehen. Es muß mehr Qualität von außen kommen. Ich verspreche mir da von Plea recht viel, auch Lang scheint jemand mit solchen Qualitäten zu sein. Ginter kann einer werden, jemand, der Ansprüche formuliert und der dann am Ende des Tages auch an solchen gemessen werden muß und soll.

Dazu braucht es aktive Konkurrenzsituationen auf allen Positionen. Wenn Hecking es schafft, mit einer nahezu unveränderten Struktur im Kader einerseits den Systemwechsel hin zu mehr Tempo, Spielwitz und Aggressivität zu schaffen und andererseits die Entwicklung der Spieler hin zu mehr Siegermentalität hinzubekommen, dann hat er eine herausragende Trainerleistung gebracht.

Dazu muß er selbst noch mutiger werden - in seiner Aufstellung, in den Anforderungen an seine Spieler, er muß noch aggressiver den Konkurrenzkampf forcieren, er muß die Spieler beschäftigen, konfrontieren mit ihren Leistungen und den Leistungen der anderen. Ein Benes, ein Cuisance, ein Zakaria - sie müssen in der Lage sein, Spieler wie Hofmann zu fordern und ihren Platz einzunehmen, wenn Hofmann stagniert und sich nicht steigert. Das ist nur ein Beispiel, ich könnte auch Hazard, Herrmann, Wendt oder von mir aus auch Johnson hier nennen.

Nur so kommen wir weiter.

Und deshalb ist das Schlacke-Spiel so wichtig. Schlacke darf gerne den stärkeren Kader haben als wir und Hecking darf das auch gerne anführen. Wir haben die Mittel und das Personal dafür und können das auch schaffen. Da setzt du ein Zeichen, da zeigst du, daß du da bist und daß du was anderes auf den Platz bringen willst, als dieses Valium-Gekicke der letzten Saison.

Wenn du Erfolg hast, darfst du nicht zufrieden sein. Wenn du keinen Erfolg hast, darfst du keine Ausreden suchen.

Ich glaube, Hecking hat das erkannt. Wünschen würde ich mir eine stärkere Konsequenz in seinen Personalentscheidungen, ohne gleich alles nach 2, 3 Spielen in den Sack hauen zu wollen. Die Klasse der Spieler ist auf vielen Positionen nahezu identisch. Der Kopf macht den Unterschied. Wer mehr Siegeswillen zeigt, wer bereit ist, sich seinen Platz in der ersten Elf zu verdienen, zu erkämpfen, zu erarbeiten, der soll spielen. Und wer nicht, der nicht.

Nur meine Meinung.

Und das soll´s dann auch gewesen sein.
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von NORDBORUSSE71 » 14.09.2018 18:27

Ich denke auch, die Wohlfühloase sollte ausgedient haben und ein großer Kader lohnt sich nur dann, wenn der Konkurrenzkampf dazu führt, dass die spielen, die im Training überzeugen!
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Re: Cheftrainer Dieter Hecking

Beitrag von Einbauspecht » 14.09.2018 19:39

schön wärs...
mir kommts so vor dass hecking das zu wenig wechselt was schubert zu viel gewechselt hat.
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