Transferpolitik der Borussia

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NORDBORUSSE71
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von NORDBORUSSE71 » 25.05.2016 15:07

Hifly hat geschrieben:Ich denke es wird kein "gestandener" Bundesligaspieler der Kategorie Kramer/Rode geholt, passt auch nicht zur Philisophie. Vor allem lassen sich solche Transfers finanziell nicht darstellen (Ablöse+Gehalt).

Wir werden wohl eher mit durchschnittlichen bis unterdurchschnittlichen Bundesligaspielern rechnen müssen (in diese Kategorien passen meiner Meinung nach z.B. Strobl und Hofmann) oder mit einer Wundertüte aus dem Ausland.
????
:roll:
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Compagno
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Compagno » 25.05.2016 15:24

Mit dem ersten Teil gehe ich sogar weitestgehend konform. Wobei ein Rode weder Unmengen an Ablöse kosten noch das Gehaltsgefüge sprengen würde. Das Problem mit "gestandenen" Bundesligsspielern ist einfach, dass bei ihnen der Qualitätsverlust im Vergleich zu Xhaka eine sichere Geschichte ist. Das sehe ich insbesondere im Bezug auf Kramer. Völler wird ihn sicherlich nicht unter 12 Mio. ziehen lassen. Zwar kann er mit seinen Qualitäten den Abgang Xhakas etwas auffangen, aber ich sehe ihn nicht als Spieler, der auf kurz oder lang in dessen Rolle hineinwachsen könnte. Folglich müsste er früher oder später für eben diesen Perspektivspieler X weichen. Und dafür wäre mir das Gesamtpaket einfach zu teuer.

Dann nehme ich lieber eine "Wundertüte" - ob nun aus dem Inland oder dem Ausland. Der Spieler wird Xhaka kurzfristig keineswegs ersetzen können. Xhaka brauchte schließlich auch seine Zeit. Aber dann habe ich eben keinen "sicheren" Qualitätsverlust, sondern nur einen "möglichen" Qualitätsverlust. Oder gar perspektivisch die Chance auf eine Qualitätssteigerung. Das soll nicht falsch verstanden werden. Gerade deshalb müssen wir den Abgang Xhakas auf mehrere Schultern verteilen. Aber diese im Idealfall kurzfristige Lösung sollte uns nicht zu teuer zu stehen kommen, was im Fall Kramer meiner Meinung nach der Fall wäre.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von markus2013 » 25.05.2016 15:33

Wenn sich MAX wieder von den Pillen über den Tisch ziehen lässt wie bei DRIMIC dann fress ich einen Besen. Das wird Ihm doch nicht noch mal passieren, oder ??

Persönlich würde ich von KRAMER komplett die Finger lassen. Er war bei uns, es hat gepasst. Aber das war es auch. Er hatte seine Zeit hier. Genauso wie ein Neustädter.

Diesmal muss das Geld wirklich sinnvoll investiert werden. Am besten sogar einen Teil in die eigene Jugend. Bei den großen Transfers haben wir leider zu oft Geld verloren.

:-x
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borussenmario
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von borussenmario » 25.05.2016 15:40

Hm, ich persönlich tendiere eher in Richtung Freudensprünge, würde er es schaffen, Kramer zurück zu holen.

Aber es war ja auch schon während seiner zwei Jahre hier so, dass er einer der am meisten unterschätzten Spieler auf dem Platz war.

Wie gut und wichtig er war, hat man beim diesjährigen Saisonstart gut gesehen, die defensive Stabilität von heute auf morgen quasi komplett in Luft aufgelöst.
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Rautenburger
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Rautenburger » 25.05.2016 15:44

Erstmal hallo in die Runde,

Ich habe ein hartneckiges Hirngespinst im Hinterkopf sitzen.

Ich will den Xhaka Transfer sicherlich nicht kritisieren, jedoch kommt er mir nicht sehr Eberl-like rüber:

Man war am längeren Hebel und hätte darauf bestehen können dass er bleibt. Ich denke nicht, dass Granit übermäßig rumgemotzt hätte (Ausstiegsklausel + Interviews vor Bayern Spiel). Solche Spieler zu binden (je länger umso besser auch wenn es weniger Ablöse bedeutet) erscheint mir nämlich als ein Grundpfeiler der Eberlschen Transferpolitik.

Da der FC Basel ja beim Transfer mitverdient (+ mit Höhe der Ablöse mehr) könnte es doch sein dass man ein Abkommen getroffen hat. À la: Wir bekommen dank eurer Freigabe mehr Geld und wir geben euch das Kaufrecht an Spieler X (Embolo?) wieder mit den bewährten Transfermodalitäten.

Was haltet ihr von diesem Hirngespinst?
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von fussballfreund2 » 25.05.2016 15:52

Langsam koche ich über wenn ich hier Kommentare lesen muss, die in die Richtung gehen, dass ME in Bezug auf Transfers als die größte Nulpe der Liga hingestellt wird. :wut:
Und das nach diesen unglaublichen Jahren. Das ist in höchstem Maße unverschämt. Da werden 2 Transfers (de Jong und Drmic) zur Hand genommen und als Fehlinvestition und Transferversagen hingestellt und alle Supertransfers (Rafael, Traoré, Stindl, Johnson, Sommer, Christensen usw) einfach unterschlagen.
Das hat dann auch nichts mehr mit eigener Meinung zu tun sondern ist schlichtweg falsch!!!
Also unterlasst bitte dieses Gebashe bzgl ME und Transfers
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von fussballfreund2 » 25.05.2016 15:54

@Rautenburger
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Rainer71
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Rainer71 » 25.05.2016 17:11

Rautenburger hat geschrieben:Erstmal hallo in die Runde,

Ich habe ein hartneckiges Hirngespinst im Hinterkopf sitzen.

Ich will den Xhaka Transfer sicherlich nicht kritisieren, jedoch kommt er mir nicht sehr Eberl-like rüber:

Man war am längeren Hebel und hätte darauf bestehen können dass er bleibt. Ich denke nicht, dass Granit übermäßig rumgemotzt hätte (Ausstiegsklausel + Interviews vor Bayern Spiel). Solche Spieler zu binden (je länger umso besser auch wenn es weniger Ablöse bedeutet) erscheint mir nämlich als ein Grundpfeiler der Eberlschen Transferpolitik.

Da der FC Basel ja beim Transfer mitverdient (+ mit Höhe der Ablöse mehr) könnte es doch sein dass man ein Abkommen getroffen hat. À la: Wir bekommen dank eurer Freigabe mehr Geld und wir geben euch das Kaufrecht an Spieler X (Embolo?) wieder mit den bewährten Transfermodalitäten.

Was haltet ihr von diesem Hirngespinst?
Gar nichts. Nichts für ungut, aber das klingt wie eine der "Verschwörungstheorien" von Fohlenecho, z.B. wie der angebliche ter Stegen/Tello-Deal, wo wir alle immer noch auf Tello warten.

Der Xhaka-Verkauf ist "Eberl-like", da es immer auch darum geht, Geld zu verdienen: Gladbach kriegt jetzt (wahrscheinlich) 45 Mio. EUR plus Nachzahlungen. Nächstes Jahr hätte man wg. AK vermutlich nur 25 Mio. EUR bekommen. Da ging es also um "20 Mio. EUR + X" haben oder nicht haben. Da Gladbach keinen Großkonzern oder Ölscheich im Rücken hat, kann es sich Max Eberl (leider) nicht leisten, auf so eine enorme Zusatz-Einnahme zu verzichten.

Der FC Basel bekommt angeblich rd. 15% abzüglich der Summe, die man für Xhaka schon von Gladbach bekommen hatte (stand so bei tm.de). Zwar ein netter Betrag für Basel, aber nicht so profitabel, um davon Embolo an Gladbach abtreten zu können.

Generell glaube ich sowieso nicht an einen Embolo-Transfer; die Gerüchte halte ich für reine Medienerfindungen. Kann gut sein, dass Max Eberl in der Vergangenheit mal an ihm interessiert war, aber jetzt, wo 25 Mio. EUR und mehr als möglicher Kaufpreis für Embolo gehandelt werden, ist dies völlig utopisch.

Zudem braucht Gladbach keine Stürmer, da man hier mit Stindl, Raffael, Hahn und Hazard (sowie Drmic und Ritter) mehr als ausreichend besetzt ist. Dafür fehlt es hinten. Warum also einen Deal machen, wo man einen Stürmer kriegt, den man überhaupt nicht braucht und dafür ein Riesenloch im defensiven Mittelfeld reißt? Dies wäre definitiv nicht "Eberl-like".
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Rainer71
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Rainer71 » 25.05.2016 17:21

fussballfreund2 hat geschrieben:Langsam koche ich über wenn ich hier Kommentare lesen muss, die in die Richtung gehen, dass ME in Bezug auf Transfers als die größte Nulpe der Liga hingestellt wird. :wut:
Und das nach diesen unglaublichen Jahren. Das ist in höchstem Maße unverschämt. Da werden 2 Transfers (de Jong und Drmic) zur Hand genommen und als Fehlinvestition und Transferversagen hingestellt und alle Supertransfers (Rafael, Traoré, Stindl, Johnson, Sommer, Christensen usw) einfach unterschlagen.
Das hat dann auch nichts mehr mit eigener Meinung zu tun sondern ist schlichtweg falsch!!!
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Ja, Du sprichst mir aus der Seele. Mir geht dieses ewige Herumreiten auf de Jong und Drmic auch ziemlich auf den Wecker. Daher fehlt mir jegliches Verständnis für einen Kommentar wie zum Beispiel oben von Markus2013.

Es ist immer sehr einfach, im Nachgang einen Transfer zu kritisieren; hinterher weiß es jeder besser. Bei Drmic hat sich Eberl nicht über den Tisch ziehen lassen, wie oben behauptet wird. Die 10 Mio. EUR entsprachen dem üblichen Marktwert für einen Bundesliga-Stümer. Hätte Drmic in Leverkusen besser performt und wäre dort zum 20-Tore-Stürmer gereift, hätte Eberl ihn gar nicht bekommen; dann wäre Drmic dann irgendwann für 40-50 Mio. nach England oder Spanien gegangen.

Da Gladbach nur beschränkte Mittel und bei Stürmern im "obersten Regal" sowieso keine Chance hat, muss man es zwangsläufig bei Leuten probieren, die noch als Talente und Perspektivspieler gelten. Das kann mal klappen, kann aber auch mal schiefgehen. Ein solches Risiko muss Max Eberl eingehen; eine 100%-Quote gibt es nicht und wäre auch vollkommen illusorisch.

Daher wird es auch künftig solche "Fehlgriffe" immer geben; diese werden aber aufgewogen durch die vielen guten Transfers, die Max Eberl als einer der besten Einkäufer der Bundesliga tätigt.
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borussenmario
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von borussenmario » 25.05.2016 17:34

Das Thema Drmic ist doch sowieso noch überhaupt nicht abgeschlossen. Wer weiß, was die Zukunft bringt. Ein Fazit kann man meiner Meinung nach erst ziehen, wenn das Thema durch, sprich der Spieler weg ist.
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Badrique
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Badrique » 25.05.2016 17:39

Rainer71 hat geschrieben: Generell glaube ich sowieso nicht an einen Embolo-Transfer; die Gerüchte halte ich für reine Medienerfindungen. Kann gut sein, dass Max Eberl in der Vergangenheit mal an ihm interessiert war, aber jetzt, wo 25 Mio. EUR und mehr als möglicher Kaufpreis für Embolo gehandelt werden, ist dies völlig utopisch.
Man kann ziemlich sicher sein das Eberl sich mit Embolo beschäftigt hat. Aber du hast es schon richtig geschrieben, ab einem bestimmten Preis muss die Vernunft siegen. Ähnlich wird es damals auch bei de Bruyne gewesen sein.
borussenmario hat geschrieben:Das Thema Drmic ist doch sowieso noch überhaupt nicht abgeschlossen. Wer weiß, was die Zukunft bringt. Ein Fazit kann man meiner Meinung nach erst ziehen, wenn das Thema durch, sprich der Spieler weg ist.
Vollkommen richtig. Genauso werde ich es auch halten.
Zuletzt geändert von Badrique am 25.05.2016 18:20, insgesamt 1-mal geändert.
Slowdive
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Slowdive » 25.05.2016 18:11

Selbst wenn man das Geld von Drmic und de Jong als verbrannt ansieht, wo stehen wir finanziell?
Was wäre denn gewesen, beide hätten voll eingeschlagen? Chancen auf die Meisterschaft? Wir spielen im August um die erneute Teilnahme an der CL. Also wer dass in Anbetracht der Entwicklung der Liga nicht als einen Titel feiert...
Zuletzt geändert von Slowdive am 25.05.2016 23:12, insgesamt 1-mal geändert.
Hifly
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Hifly » 25.05.2016 18:43

NORDBORUSSE71 hat geschrieben: ????
:roll:
Ja nee...is klar! :winker:
Der Post war auch eher dazu gedacht die Erwartungen an zukünftige Transfers auf ein in meinen Augen vernünftiges Maß zu verringern. Bei den Namen die hier so rumschwirren, halte ich persönlich viele für absolutes Wunschdenken (Kramer, Rode, Embolo etc.) fernab jeglicher Realität. Spieler für uns sind halt die Strobl´s, Hofmann´s und Hojberg´s dieser Liga, die bislang halt Durchschnitt sind. Was natürlich nicht heißt, dass, wie schon so oft, ein fast gänzlich Unbekannter geholt wird, der sich prächtig entwickeln kann, gennauso wie die oben genannten.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von 00anton » 25.05.2016 20:53

fussballfreund2 hat geschrieben:Langsam koche ich über wenn ich hier Kommentare lesen muss, die in die Richtung gehen, dass ME in Bezug auf Transfers als die größte Nulpe der Liga hingestellt wird. :wut:
Und das nach diesen unglaublichen Jahren. Das ist in höchstem Maße unverschämt. Da werden 2 Transfers (de Jong und Drmic) zur Hand genommen und als Fehlinvestition und Transferversagen hingestellt und alle Supertransfers (Rafael, Traoré, Stindl, Johnson, Sommer, Christensen usw) einfach unterschlagen.
Das hat dann auch nichts mehr mit eigener Meinung zu tun sondern ist schlichtweg falsch!!!
Also unterlasst bitte dieses Gebashe bzgl ME und Transfers
Alleine der Xhaka transfer, bringt mehr Cacheflow als wir für alle anderen Transfers in die Hand genommen haben. Für mich ist Eberl der beste Manager der Liga! Nicht nur wegen der Transfers, sondern auch wegen seiner Außendarstellung!
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HannesFan
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von HannesFan » 25.05.2016 21:19

fussballfreund2 hat geschrieben:Langsam koche ich über wenn ich hier Kommentare lesen muss, die in die Richtung gehen, dass ME in Bezug auf Transfers als die größte Nulpe der Liga hingestellt wird.
Und das nach diesen unglaublichen Jahren. Das ist in höchstem Maße unverschämt. Da werden 2 Transfers (de Jong und Drmic) zur Hand genommen und als Fehlinvestition und Transferversagen hingestellt und alle Supertransfers (Rafael, Traoré, Stindl, Johnson, Sommer, Christensen usw) einfach unterschlagen.
Das hat dann auch nichts mehr mit eigener Meinung zu tun sondern ist schlichtweg falsch!!!
Also unterlasst bitte dieses Gebashe bzgl ME und Transfers
:daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch: :daumenhoch:
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Handschuh #33
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Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Handschuh #33 » 25.05.2016 21:25

Also der "Bankdrücker" de Jong wurde noch für rund 7 Millionen an den Mann gebracht, 7 Millionen die viele hier nicht für einen Stamm spielenden Bundesligaprofi Namens Vestergaart anlegen wollen und Drmic's Reise wird hoffentlich noch nicht zu Ende sein...

Ich sehe, da auch im Bezug auf die ganzen Spieler, die ganz nebenbei noch eingeschlagen sind wie Bomben, mal als den Oberhammmermanagerjob!!!!
Slowdive
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Slowdive » 25.05.2016 21:31

Das Problem scheint eher zu sein, dass bei einigen die Floskel "Stillstand ist Rückschritt" Programm zu sein scheint. Wieviel Sinn in so einer Denke steckt, wenn man den heutigen Fußball in Relation zu unserem Verein sieht, muss jeder selbst beantworten.
Ansonsten hast Du aber recht. :mrgreen:
Heidenheimer
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Heidenheimer » 25.05.2016 22:47

fussballfreund. wo du recht hast da hast du recht. ich sehe dies mittlerweile auch bedeutend gelassener hier im forum. hier geht es um transfers in diesem fred. namen werden herumgereicht. meistens die selben immer wieder gemaess der momentanen aktualitaet.
,ir erscheint jedoch, dass viele bloss ein paar mittelfeldspieler aus der buli kennen umd diese hier thematisieren. eine handvoll (ausser den bigshot die nun mal jeder kennt oder den hier kolportieren auslaendischen spieler. es gibt jedoch noch hunderte von mittelfeldspieler auf dieser welt die was taugen. da wird keiner genannt weil sie schlichtweg keiner kennt. ein paar *angefressene* blaettern mal ein paar minuten auf transfermarkt. de und werfen dann hier nen namen rein ;-). aber wie sie spielen? bin ueberzeugt, dass dies hier viele nicht wissen (gehoere auch dazu obwohl fussball mitverfolgen ein hobby von mir ist).
also soll man da ruhig max und seinen scoutingstaff die *arbeit* machen lassen, denn im gegensatz zu uns usern kennen sie massenweise mehr spieler..und sogar viele, die in frage kommen koennten deren namen oder von deren existent wir gar nichts wissen.
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dirkdirk56
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von dirkdirk56 » 25.05.2016 23:10

So viele tolle Beiträge - geboren aus Vernunft und Realität - auf der Grundlage eines gesunden Menschenverstandes!!

Dafür an euch ein rautiges Kompliment!!!
Bodensee
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitrag von Bodensee » 26.05.2016 00:28

Gerade der Xhaka-Transfer zeigt doch jetzt wie unser Max arbeitet. Basel hat an
Granit geglaubt, eine niedrigere Transfersumme akzeptiert und ist nun am grösseren Geldregen beteiligt. Eine schöne Win-Win Situation unter ehrsamen Kaufleuten.
Aber auch ein Zeichen an viele andere Spieler und Vereine dass Gladbach nicht gerade die falsche Adresse ist...
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