Transferpolitik der Borussia

Verstärkungen für oder Abgänge von Borussia: Gerüchte, Meldungen, Sensationen - hier darf spekuliert werden.

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Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Bruno » 11.05.2013 14:09

Dieser Thread soll in der fußballlosen Zeit die Diskussion über unsere Transferpolitik kanalisieren, damit die Einzelthreads von Max Eberl und Dieter Hecking nicht zugeschwemmt werden. Es geht eindeutig nicht um Generalabrechungen mit den Verantwortlichen, sondern um vermeindliche Ziele, Strategien, Für und Wider bestimmter Entscheidungen usw.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Fohlenecho5269 » 11.05.2013 15:03

...dann bin ich der erste hier...

Ich wünsche unserer sportlichen Leitung ein glückliches Händchen bei der Spielersuche.

Forever :bmgsmily:
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Kev0310 » 11.05.2013 15:08

Unser einer steigt ja kaum noch durch was da gemacht wird.. Ändert sich immer alles so schnell. Aber ich denke das noch 2 bis 3 sehr gute und "fertige" Spieler kommen werden. Hoffe ich zumindest.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon bart » 11.05.2013 15:20

Nach meiner Meinung leisten Favre und Max gute Arbeit und versuchen unserer Borussia Schritt für Schritt nach vorne zu bringen. Dass es hier die eine oder andere unglückliche Entscheidung getroffen werden kann ist völlig normal.

Sie wollen das Beste für den Verein und das zählt :bmg:
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon ALTERBORUSSE65 » 12.05.2013 01:57

Im Grunde bin ich auch mut Max und Lucien zufrieden, aber bei der Trabsferpoltik blicke ich nicht durch. Für mich hatte es den Anschein, das Favre keine Wünsche geäußert hat, was er für Spieler haben will. Er hat nur verlangt, das die Erlöse von Reus und Dante wieder investiert werden. Aber als Xhaka und de Jong da waren, konnte er nichts mit ihnen anfangen. Da muß es zwischen den beiden besser werden. Favre sollte genau sagen was er für Spielertypen haben will. Und wenn er keinen Knipser vor dem Tor will hätte er Eberl das sagen sollen.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Orkener » 12.05.2013 10:15

ALTERBORUSSE65 hat geschrieben:bei der Trabsferpoltik blicke ich nicht durch. Für mich hatte es den Anschein, das Favre keine Wünsche geäußert hat, was er für Spieler haben will. Er hat nur verlangt, das die Erlöse von Reus und Dante wieder investiert werden. Aber als Xhaka und de Jong da waren, konnte er nichts mit ihnen anfangen.

Ich gehe davon aus, daß LF tatsächlich bei der Kaderplanung für 2012/13 nicht voll involviert war, weil seine eigene Zukunft bei Borussia noch in den Sternen stand.
Seine Vertragsverlängerung bei Borussia wurde m.W. am 4. Juli 2012 bekannt gegeben. Bis dahin war nicht klar, ob er abfliegt.
Keine gute Situation für Eberl als Verantwortlicher.
Im Prinzip musste er Transfers einfädeln ohne genau zu wissen, welcher Trainer mit den Spielern arbeiten wird.

Auf der MV der Borussia habe ich die Transferpolitik wie folgt verstanden:
Spieler holen, die bei Borussia den nächsten sportlichen Entwicklungsschritt machen wollen, aber das Gehaltsgefüge nicht so weit versauen, daß man auch ohne europäischen Wettbewerb auskommt.
Dafür ist Borussia dann auch bereit, mehr in Ablösesummen zu investieren.

Schönen Sonntag aus Orken
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon ALTERBORUSSE65 » 12.05.2013 11:14

Orkener hat geschrieben:
Auf der MV der Borussia habe ich die Transferpolitik wie folgt verstanden:
Spieler holen, die bei Borussia den nächsten sportlichen Entwicklungsschritt machen wollen, aber das Gehaltsgefüge nicht so weit versauen, daß man auch ohne europäischen Wettbewerb auskommt.
Dafür ist Borussia dann auch bereit, mehr in Ablösesummen zu investieren.

Schönen Sonntag aus Orken


Danke für die Info
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon spawn888 » 12.05.2013 11:43

ich denke, dass sich die transferpolitik nicht sonderlich verändern wird.
favre ist ein entwickler, ein architekt. das betonte eberl immer und immer wieder. favre wird von daher immer relativ junge spieler holen, denen er spielintelligenz abgewinnen kann und demnach seine auffassung von fussball aufdrücken kann.
das ist bei de jong so, das ist bei xhaka so. und das wird auch bei kruse oder stocker oder sonstwem so sein.
ganz klar ist, dass wir im prinzip eine super saison hatten, gemessen an den abgängen und unseren spielerischen leistungen, mit ein paar kleinen ausnahmen!

ich denke aber, dass favre ganz klar eine vision hat und in dieser vision sind spieler wie wendt, xhaka, kruse, de jong alle in der startelf.
wenn man jetzt sagt, wir werden weiter 4-4-2 spielen, dann halte ich das auch für taktik. favre sagte ja schon vor dieser saison, dass er überlegt umzustellen und sowieso im spiel selber mehrere varianten sehen will.

ich würde nächste saison eher auf 4-3-3 tippen, worauf auch der abschied hankes hindeutet.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon 10er » 12.05.2013 12:38

davon gehe ich auch aus. der vorteil zur letzten saison ist zweifelsohne,dass wir keine neue achse brauchen.
noch drei bis vier neue, die unser system variabler machen, dann koennen wir optimistisch in die naechste runde gehen...
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Tobe » 12.05.2013 13:04

Ich bin von der Strategie bisher eigentlich überzeugt. Dass bei so jungen Spielern nicht sofort alle zünden und den Marktwert verdoppeln muss man eben einkalkulieren.
Kruse ist jetzt mal ein Spieler, von dem man vorher zumindest schon weiß, dass er "Buli kannn". Die Mannschaft hat die Chance gehabt sich zu zeigen, eigentlich brauchen wir gar nicht so viele Neuzugänge.
Trotzdem freu ich mich irgendwie schon auf die ganzen Spekulationen in der Sommerpause :)
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon 10er » 12.05.2013 13:18

sonst waere es ja langweilig... freue mich auch auf die gaaanzen insider bei transfermarkt.de...
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon steff 67 » 12.05.2013 13:21

@orkener

Du glaubst wirklich das Eberl Transfers in Höhe von 30 millionen Euro tätigt ohne zu wissen wer Trainer ist ?? :hilfe:
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Lupos » 12.05.2013 14:16

Orkener hat geschrieben:Ich gehe davon aus, daß LF tatsächlich bei der Kaderplanung für 2012/13 nicht voll involviert war, weil seine eigene Zukunft bei Borussia noch in den Sternen stand.
Seine Vertragsverlängerung bei Borussia wurde m.W. am 4. Juli 2012 bekannt gegeben. Bis dahin war nicht klar, ob er abfliegt.
Keine gute Situation für Eberl als Verantwortlicher.
Im Prinzip musste er Transfers einfädeln ohne genau zu wissen, welcher Trainer mit den Spielern arbeiten wird.

Das denke ich auch. ME hat gehandelt ohne wirklich zu wissen welcher Trainer zukünftig mit diesen Spielerkader arbeiten würde. Vielleicht hat er ja auch gedacht das es in der Vergangenheit auch schon gut geklappt hat wenn er die Spieler verpflichtet hat und man daraus dann eine schlagkräftige Truppen formen kann.
Das ist aber völlig daneben gegangen. Es wurden eben insbesondere in der Offensive nicht die erforderlichen Spieler geholt.
Das man dann auf Biegen und Brechen den Transfer mit LDJ durchgezogen hat, hat die Gesamtsituation nicht unbedingt besser gemacht. Ich denke das aufgrund dieses Transfers(mit weitaus höheren Ablösebeträgen als ursprünglich mal geplant) nicht mehr genügend Mittel für einen weiteren wichtigen Transfer im kreativen Offensivbereich zur Verfügung stand.
Hinzu kam dann noch das der Transfer mit DH daneben ging und man keinen adäquaten Ersatz (gesucht wurde ja siehe Calvente) gefunden hat.
Das ME aber überhauptt in die Situation gekommen ist, nicht zu wissen mit welchen Trainer er in der nächsten Saison rechnen darf ist auch nicht gerade positive auf seiner Managementseite zu buchen.
Hier hätte ME einfach auch früher für eine klare Entscheidung sorgen müssen.
Es war einfach zu elementar als es so lange zu schieben bzw. zur Hängepartie werden zu lassen.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Bruno » 12.05.2013 14:25

Hiermit erkläre ich den Post über mir zur Faktenfreien Zone. Selten eine solche Anhäufung von wilden Spekulationen gelesen, die im Zweifelsfall immer von der schlechtesten Voraussetzung ausgehen.
Das ist zum Einen keine vernünftige Diskussionsgrundlage und zum Zweiten entgegen dem Sinn dieses Threads der ganz deutlich nicht als Generalabrechnung geplant, sondern als Basis für eine Diskussion über "Für und Wider" aktueller bzw. kommender Transferentscheidungen vorgesehen ist.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Lupos » 12.05.2013 14:32

Ok ist akzeptiert :wink:
Wobei hier immer meist nur spekuliert oder interpretiert werden kann, weil wohl kaum einer von uns so involviert ist, dass er hier immer mit gesicherten Fakten agieren kann.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Neptun » 12.05.2013 16:24

Lupos hat geschrieben: ME hat gehandelt ohne wirklich zu wissen welcher Trainer zukünftig mit diesen Spielerkader arbeiten würde.

Das ist absoluter Quatsch - zumindest was den Transfer von de Jong angeht. ich hatte die Daten hier schon mal gepostet. Favre hat ca. 14 Tage vor dem Abschluß mit de Jong seinen Vertrag verlängert. Es wäre also noch jederzeit möglich gewesen diesen Deal zu stoppen.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Favre-Beobachter » 12.05.2013 16:25

Das Problem mit der Analyse der Transferpolitik ist ja, dass man nicht weiss, ob Spieler mit erwünschten Fähigkeiten auch machbar gewesen wären.

Betrachtet man aber die Neuzugänge vom letzten Sommer wird klar, dass man von Anfang an wohl eine Übergangssaison einberechnet hat. Weil, jeder der Xhaka, Mlapa und de Jong halbwegs kannte, wusste, dass Xhaka immer wieder Fehler drin hat, Mlapa (noch?) nicht kaltblütig und kreativ genug ist, und dass de Jong zwar spielerische Fähigkeiten hat aber als MS diese weiter vorne einsetzt als Hanke.

Alles Dinge die man in der letzten Sommertransferperiode von Laien in diversen Foren über diese Spieler lesen konnte. Daher kann man davon ausgehen, dass Favre und Eberl das auch wussten.

Warum dann Favre trotzdem so offensiv begonnen hat, kann man wohl als Hoffnung ansehen, dass Xhaka sofort den Sprung schafft und die Balance findet, und allgemein das Team mit höherem Stehen zurecht kommt, und so auch de Jong mehr zur Geltung kommt. Ging ja daneben. Aber eben, Favre und Eberl wussten wohl schon vorher, dass die Chance eher knapp sind.

Aus meiner Sicht wäre ein erfahrener DM anstatt Xhaka, ein schneller torgefährlicher Stürmer anstatt de Jong, und schneller pass-starker HS anstatt Mlapa die bessere Wahl gewesen. Ohne Schnelligkeit funktioniert Favres System nicht vollumfänglich. Aber eben, das ist leicht gesagt, zuerst müssen diese Spieler auf dem Markt sein, dazu erschwinglich sein und auch gewillt hierher zu kommen.

Wie dem auch sei. Wenn die Transfers in diesem Sommer sitzen, dann war die letzte Saison trotzdem wertvoll. Herrmann wurde zum Führungsspieler, Younes ist näher gekommen, Hrgota scheint auch eine Alternative werden zu können, Xhaka und de Jong haben sich auch angenähert.

Wobei Xhaka auch noch mal 10 Spiele am Stück braucht um wirklich seine Fähigkeiten abzurufen. Und de Jong trotz seiner vorhandenen spielerischen Fähigkeiten trotzdem eher ein MS ist und daher eher ganz vorne mit dem Rücken zum Tor mitspielt oder dann abschliesst. Das heisst, dass wir insgesamt offensiver spielen müssen und auch mehr schnellere Spieler brauchen damit de Jong besser passt. Also braucht es schnelle und ball/pass-sichere Spieler. Kruse ist da ein guter Anfang. Gerüchte um Stocker usw. sind auch vielversprechend. Volland würde mir aber noch besser gefallen. Vor allem in Sachen Pass-Spiel. So könnte man auch den Ball vorne besser halten als mit Stocker...
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Lupos » 12.05.2013 16:38

Favre-Beobachter hat geschrieben:Das Problem mit der Analyse der Transferpolitik ist ja, dass man nicht weiss, ob Spieler mit erwünschten Fähigkeiten auch machbar gewesen wären.....

Aus meiner Sicht wäre ein erfahrener DM anstatt Xhaka, ein schneller torgefährlicher Stürmer anstatt de Jong, und schneller pass-starker HS anstatt Mlapa die bessere Wahl gewesen. Ohne Schnelligkeit funktioniert Favres System nicht vollumfänglich. Aber eben, das ist leicht gesagt, zuerst müssen diese Spieler auf dem Markt sein, dazu erschwinglich sein und auch gewillt hierher zu kommen....

Ich denke halt auch das andere Spieler für die Mannschaft sinnvoller gewesen wären und wenn diese Spieler zu Beginn dieser Saison nicht machbar gewesen wären, dann werden wir so schnell gar keine solche Spieler bekommen können . Denn so gute Voraussetzungen wie zu Beginn dieser Saison hatten wir wohl selten.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon AlanS » 12.05.2013 17:00

FaBeo, vor etwa einem Monat schrieb ich einen inhaltlich nahezu identischen Post. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich der Meinung bin, Eberl/Favre haben sich bei den Neuzugängen verkalkuliert bzw. verzockt. Ich halte alle drei langfristig auch für super Spieler für die Borussia, aber bei den Summen, die man hingelegt hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass die Spieler keine sofortigen Verstärkungen sein sollten und man tatsächlich von so einer Rumpelsaison ausgegangen ist. Talente für 8 - 12 Mio? Da muss mehr bei herumkommen, als hin und wieder sichtbares Potenzial und immer noch das Gefühl, dass Spielsystem ist nicht das passende.

Was erwartet man denn jetzt noch von diesen Spielern, wenn sie den Aufwand wieder einspielen sollen?

Der Weg ist ja absolut nach meiner Vorstellung. Hochveranlagte Talente zu uns holen. Eigentlich in so jungen Jahren und mit so viel Talent, dass sie der Mannschaft auch im noch unreifen Zustand schon helfen können - wie es wohl mit dem türkischen Supertalent angedacht wird. Da halte ich auch 1 Mio für einen fast noch Teenager nicht für zu viel.
Aber 12 Mio für einen Spieler, von dem man auch noch denkt, der braucht noch ein Jahr Gewöhnung - das hört sich für mich an, wie "über den Tisch ziehen gelassen".

Nochmal: Ich finde die Philosophie richtig, ich finde die Spieler auf lange Sicht super, aber der Preis war deutlich zu hoch. Dass man bei gutem Scouting Spieler unter einer Mio auch findet, erleben wir bei der Borussia selber immer wieder (Hrgota) und zeigen uns auch unsere direkten Konkurrenten um die EL-Plätze.
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Re: Transferpolitik der Borussia

Beitragvon Bruno » 12.05.2013 17:21

Favre-Beobachter hat geschrieben:Warum dann Favre trotzdem so offensiv begonnen hat, kann man wohl als Hoffnung ansehen, dass Xhaka sofort den Sprung schafft und die Balance findet, und allgemein das Team mit höherem Stehen zurecht kommt, und so auch de Jong mehr zur Geltung kommt. Ging ja daneben.

Vielleicht lag es ja auch daran, dass zu viele Stammspieler ihre Vorjahresform nicht erreicht haben.
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