Schiedsrichter/Regelwerk

Der Ball ist rund, und ein Spiel dauert 90 Minuten. Wirklich? Im nationalen Fußball ist das oft anders.

Schiedsrichter/Regelwerk

Beitragvon Sean McLaughlin » 26.06.2006 21:58

Nabend zusammen,

die diversen Diskussionen rund um das Regelwerk und die Schiedsrichter sollten eine Heimat bekommen. Daher hier ein neuer Thread dazu.

Bitte keinen Spam, sonst ist hier schneller wieder zu als wir Gelb ziehen können :lol:

Gruss
Sean
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Beitragvon |NiederRheiN| » 26.06.2006 22:12

http://forum.borussia.de/viewtopic.php?t=23173

Gibt es doch schon ein Thread zu :wink:
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Beitragvon Sean McLaughlin » 26.06.2006 22:21

Nö, da gehts darum ob deutsche SR zu kleinlich pfeifen. Habe mir übrigens bei HL eine Freigabe geholt :wink:

Hier soll es zwar auch eher um das Allgemeine gehen, aber ob ein SR gut oder schlecht war, sollte mMn sowieso in dem passenden Spielthread geführt werden !
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Beitragvon |NiederRheiN| » 26.06.2006 22:23

Sean McLaughlin hat geschrieben:(..) Habe mir übrigens bei HL eine Freigabe geholt :wink: (..)


Hab doch nicht gesagt das der Thread gelöscht werden soll^^. Nur, dass es schon einen gibt :lol:.

Ist ja jetzt auch egal.

:wink:
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Beitragvon HerbertLaumen » 26.06.2006 22:40

Hmmm, stimmt, der thread war mir nicht mehr geläufig.
Hier soll es ja auch um Regeldiskussionen gehen, daher mache ich den alten thread zu und hier geht es weiter!
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Beitragvon rodriquez » 09.07.2006 13:53

"FIFA will den Profi-Schiedsrichter

Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika will der Fußballweltverband FIFA ausschließlich auf Profi-Schiedsrichter zurückgreifen, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" in seiner neuesten Ausgabe berichtet. Während FIFA-Präsident Joseph Blatter diesen Gedanken vorantreiben will, sieht Hellmut Krug, der Abteilungsleiter Schiedsrichterwesen beim DFB darin keinen Vorzug."
http://www.kicker.de/wmspecial/wm2006/s ... kel/352270

WAs würde das ändern, ich sehe da keine Vorzüge darin ?
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Beitragvon Sasu » 09.07.2006 14:03

Gestern der Schiri aus aus Japan Nakinsawa(hiess der so?) ist auch Berufsschiri in der J-League.
Die Idee ist eigentlich nicht schlecht.
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Beitragvon Sean McLaughlin » 10.07.2006 11:39

Ich finde die Idee nicht gut, denn solange ein SR einen Hauptberuf hat und nicht auf die Gelder aus seiner SR-Tätigkeit angewiesen ist, bleibt der SR mMn unbestechlicher !!! Ausnahmen behoyzern die Regel !
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Beitragvon FuldaFohlen » 21.08.2006 19:13

Durch die diversen roten Karten sind die Schiedsrichter wieder in aller Munde...

Meinungen....
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Beitragvon IgorDemo » 21.08.2006 20:15

Irgendwie waren fast alle roten Karten an diesem Spieltag unberechtigt :? Manchmal verstehe ich nicht,wofür die Schiris rot geben,wie z.B. bei der angeblichen Tätlichkeit von Kyrgiakos oder dem Foul von Tarnat :?
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Beitragvon Kalle46 » 21.08.2006 21:06

Schaut Euch bitte nicht Karlsruhe - Kaiserlautern an.
Herr Gagelmann beweist das Schiedsrichter parteiich sind.
Nach roter Karte wegen fragwürdigem Elfmeterfoul, der nächste Lauterer gelb wegen meckerns.
5 Minuten später ein Karlsruher tritt vors Schienbein eines Lauterers ohne Ball, noch nicht mal ermahnung.

Da geht wirklich nichts mit rechten Dingen zu.
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Beitragvon rodriquez » 21.08.2006 21:14

Kalle46 hat geschrieben:Schaut Euch bitte nicht Karlsruhe - Kaiserlautern an.
Herr Gagelmann beweist das Schiedsrichter parteiich sind.
Nach roter Karte wegen fragwürdigem Elfmeterfoul, der nächste Lauterer gelb wegen meckerns.
5 Minuten später ein Karlsruher tritt vors Schienbein eines Lauterers ohne Ball, noch nicht mal ermahnung.

Da geht wirklich nichts mit rechten Dingen zu.


Die rote Karte war berechtigt, wenn Pfiff und Elfmeter, dann Rot wegen Notbremse.
Und die gelbe für Lexa hast du auch übersehen, klare Tätlichkeit= rot und nicht gelb, also Glück für Lautern.
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Beitragvon FuldaFohlen » 22.08.2006 10:56

Die Rote bei KL war natürlich berechtigt, fand den Gagelmann auch gar nicht schlecht...

Die Rote für die Eintracht war natürlich ein Witz, Demel kann ich voll und ganz nachvollziehen, wegen des Rudels und seines Verhaltens darin, klingt geil, lol, wenn ich noch bestraft hätte, war der McKenna, der nämlich keinen Deut besser..

Krstajic war ne klare Rote und Tarnat geht so doof gegen den Cairo hin, Tritt von hinten folglich Rot

Osorios Rot war auch eher ein schlechter Scherz....
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Beitragvon General » 22.08.2006 11:12

Kalle46 hat geschrieben:Schaut Euch bitte nicht Karlsruhe - Kaiserlautern an.
Herr Gagelmann beweist das Schiedsrichter parteiich sind.
Nach roter Karte wegen fragwürdigem Elfmeterfoul, der nächste Lauterer gelb wegen meckerns.


ich weiß ja nicht welches spiel du gesehen hast, aber für mich war das ein klarer elfer... und wenn er elfmeter pfeifft, dann muss er auch rot geben, weil er letzter mann war...

5 Minuten später ein Karlsruher tritt vors Schienbein eines Lauterers ohne Ball, noch nicht mal ermahnung.


und lexa's tätlichkeit??? er ging da voll in den mann... hätte normalerweise rot sein müssen...


Da geht wirklich nichts mit rechten Dingen zu.


nicht hinter jedem busch lauert ein mörder...
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Beitragvon Sean McLaughlin » 25.08.2006 16:23

Bitte vergesst niemals, dass der SR kein 25 Zeitlupen aus 10 verschiedenen Ansichten hat. Der SR hat eine und muss in Sekunden eine Entscheidung treffen während die eine Seite "Schauspieler" und die andere vehement die Böshaftigkeit des Fouls auf den SR einbrüllt. Dazu die Rudelbildung ! All dies muss der SR ertragen und gleichzeitig die Situation/Geschehen des Foul/Schwalbe/was auch immer im Kopf behalten ! Und auch ein SR hat mal einen schlechten Tag !
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Ein Text zum nachdenken...

Beitragvon EifelTiger » 29.08.2006 11:09

Der Schiedsrichter - Menschen wie du und ich.


Er hat es sich anders gewünscht und doch verläuft das Spiel schon wieder nicht so wie eigentlich erhofft. Die Leute auf den Rängen sind unzufrieden. Unzufrieden mit ihm und dem was er tut.
Aber Gott, sind sie das nicht immer, egal wann und wo er seinem Job, das heißt eigentlich seinem Hobby, nachgeht ? Im Laufe der letzten Jahre hat er sich für diese Fälle ein Ritual zu Recht gelegt, dessen er sich inzwischen immer häufiger bedient: Die grölende, stampfende Masse meint gar nicht ihn selbst, sondern diesen Kerl mit schwarzem Hemd und Hose, und noch mehr schlichtweg seine Funktion; beruhigt er sich dann. Es steckt nichts Persönliches dahinter. Wie denn auch? Ihn kennt doch von denen kaum jemand wirklich. Es ist lediglich das allwöchentlich eintretende Stereotyp, das ihn für so viele zum Buhmann werden lässt, wenn er in diese Kluft steigt.
Meist geht die Rechnung auf und er nimmt das Gegröle kaum noch wahr. Nur dieses -- Hängt sie auf, die schwarze XXX! -- geht ihm nach wie vor nah, so unernst es auch gemeint sein mag. Schallt das von den Rängen, hat er sich schon oft gefragt warum er sich das überhaupt noch antut.
Und doch liebt er dieses Hobby, diesen Job, der selten Ruhm, wenig Ehr, geschweige denn Reichtümer einbringt und ohne den die auf den Rängen rein gar nichts hätten, was sie feiern, betrauern oder auch verfluchen könnten.
Ohne welche wie ihn gäbe es gar kein Spiel!
Schon damals, als er begann Schülerspiele zu pfeifen, wurde ihm das dicke Fell antrainiert, das ihn über diese Nebengeräusche hinwegsehen lässt. Eigentlich war es da noch schlimmer, als ihm die Eltern der kleinen Racker ihren vom Stellvertretereifer getriebenen Unmut ins Ohr keiften, so dass sich die Kids selbst wunderten welch seltsame Veränderungen die liebe Mama und der sonst so coole Papa von einem auf den anderen Moment durchmachten.
Und dennoch, er hat sich durchgebissen – „durchüberhört“- und heute steht er hier und pfeift Fussball auf höchstem Niveau!
Mittlerweile prallen die Schmährufe an ihm ab, wie die Titanic-Karikaturen an der aalglatten Fassade von Politikern. Bei diesem Gedanken muss er grinsen: Die würde er auch nur allzu oft und gern auspfeifen oder besser noch vorzeitig Duschen schicken. Nun ja, wenn die gewählt werden, dann räumt man ihnen hundert Tage Schonzeit ein, er wird dagegen ausgepfiffen noch bevor er etwas falsch machen konnte, schon in dem Moment wo er das Feld betritt, als hätte er die Kilometerpauschale gekürzt. Irgendwie ungerecht.
Einen älteren Kollegen hat er vor kurzem gefragt, wie das früher so war. Ach, was hat er da zu hören bekommen, wie unangreifbar sie damals doch waren, Autoritäten waren sie! - Der hat leicht reden-, durchfuhr es ihm bei diesem Referat, war das Spiel dazumal doch längst nicht so schnell wie heute!
Dabei hatte er sich zu Beginn seiner Karriere viel vorgenommen. Eben nicht so arrogant und überheblich wollte er wirken, Partner nicht Gegner der Spieler wollte er sein. Ausgelacht haben sie ihn dafür und einen Kindskopf genannt, diese Alten, die sich eingemauert haben in ihrer Autoritätstuerei und doch nicht fehlerlos sind. Aber das zugeben? Keine Chance!
Er hat schon mehrmals darüber nachgedacht mit einem von denen zu reden, die ihn eben während des Spiels noch beschimpft haben, doch kam es nie dazu. Und was soll das auch bringen, gegenseitiges Verständnis? Okay, denkt er, beim nächsten Mal bestimmt!
Doch schon verwirft er diesen Gedanken wieder: Verflucht noch mal! Schon wieder hat einer von der Heimmannschaft am Trikot gezogen! Gelbe Karte, keine Frage! Und schon wieder fliegen Münzen und Feuerzeuge...
Der Trainer gestikuliert wild auf der Bank, die Atmosphäre brodelt. Nein, mit denen redet er nicht! Na Klasse, Profischiedsrichter wollen sie... Gerne, liebend gerne!
Er würde einiges dafür geben, sich nicht aus dem Büro kommend ins Auto schwingen zu müssen, um irgendwo am späten Abend unausgeruht ein Spiel zu pfeifen, nachdem er 500 Kilometer auf der Autobahn zugebracht, im Stau gestanden und vom bitteren Raststättenkaffee Sodbrennen bekommen hat!
Schlaraffenlandähnliche Zustände, müsste er seiner Frau und den Kindern nicht beibringen müssen, dass am einzig freien Wochenende im nächsten Monat ein Lehrgang stattfindet, an dem er unbedingt teilnehmen muss!
Geschenkt, so lange es Funktionäre gibt, die meinen, dass in Aus- und Weiterbildung investiertes Geld verlorenes Geld ist. Lieber kauft man noch einen Brasilianer ein, der am Ende doch nicht das Tor trifft oder erneuert lieber die Büroeinrichtung, weil der Vorgänger im Amt so einen schlechten Geschmack hatte.
Aber was soll's, er wird die Dinge nicht ändern können, jedenfalls nicht die Großen. Vielleicht aber könnte er sich mal mit dem Schreiberling austauschen über den er sich kürzlich so geärgert hat, weil der ihn nach dem letzten Spiel so arg kritisiert hatte, natürlich ungerechtfertigt. Wäre ja immerhin ein Anfang.
Aber halt, da war doch noch was! ...Ach herjeh, war das nun Abseits oder nicht? Mensch, dabei wollte er sich doch konzentrieren! ...Und schon pfeift und grölt es wieder. Der Gäste-Kapitän kommt wutentbrannt auf ihn zu gelaufen (Himmel, ist der groß!). Was tun?, pocht es hinter seiner Stirn.
Egal, ohne all das würde ihm echt etwas fehlen! Und da denkt er wieder an die Politiker und ihre Schonzeit, lächelt den verschwitzten Spieler an, hebt entschuldigend die Schultern, gibt das Tor und pfeift zum Anstoß an.
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Beitragvon Kaste » 29.08.2006 13:02

Mal ne Frage an all die, die einen Profi-Schiri fordern: Wo liegt denn da nun der große Vorteil?

Ein Buli-Schiri verdient mind. 3000 Euro pro Partie (glaub ich, evtl. sogar mehr), jetzt pfeift der 2 Spiele im Monat, macht also im Jahr 72000 Euro (oder sogar mehr), hinzu kommt das Zahnarzt-Gehalt. Wieviel mehr muss nun ein Profi verdienen um besser zu pfeifen?

Ist der Schiri dann entspannter, weil er unter der Woche nicht arbeitet? Ist er dann garantiert unbestechlich? Hat er mehr Zeit die Regeln zu lernen und dann auch richtig zu interpretieren? Also, ich weiß nicht...
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Beitragvon Sean McLaughlin » 29.08.2006 14:03

Grundsätzlich finde ich einen Profi-SR schlecht. Als "Amateur" hätte er ein gesichertes Einkommen und wäre auf die Gelder nicht angewiesen. Desweiteren bist Du als SR auf deinen Einteiler angewiesen. Wenn der meint, du sollst mal Pause machen und gibt Dir keine Spiele, bist du ganz schön in den Allerwertesten gekniffen weil dann die monatliche Einnahme fehlt !! Also bist du bestechlicher als vorher, weil du dir was auf die Seite legen musst.

@Kaste

Das sind eine oder zwei SR die wirklich auf diesen Betrag kommen ! Der Rest hat kaum zwei BL-Spiele im Monat.
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Beitragvon Kaste » 29.08.2006 14:27

Naja, letzte Saison waren 18 Schiris im Einsatz, die zwischen 9 und 25 Spiele geleitet haben (also mind. mal immerhin 27000 Euro und das war nur einer, der Rest hat mind. 12 Einsätze).

Ansonsten bin ich absolut deiner Meinung, was die höhere Gefahr der Bestechlichkeit angeht. Außerdem ist mit 47 Jahren auch schon wieder Schluss (international mit 45 J.) Wieviel müsste man denen dann noch als Rente überweisen.

Hier noch ein Statistik-Link. Hoffe, ich habs richtig gemacht:

http://www.weltfussball.de/schiedsricht ... 8&sr_typ=1
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Beitragvon Sean McLaughlin » 30.08.2006 06:51

Dein Link funzt !! :wink:

Als Profi-SR wären sie wohl auch noch selbstständig und müssten das auch noch versteueren. Also kommst Du bei 20 Spielen auf 70.000,- Euro brutto. Davon bleiben netto vielleicht 30000,- übrig (privaten Rentenkassen und Krankenkasse incl.), das sind im Monat ca. 2500,- Euro. Dann bist Du aber ein Spitzen-SR ! Mit nur 15 Spielen im Jahr biste plötzlich nur noch bei 52500,- brutto, davon bleiben ca. 25000,-, im Monat ca. 2083,- ! Klar, immer noch gutes Geld, aber eben auch sehr anfällig für Bestechungen ! Und das ist kein Spitzenjob und bist nur unterwegs !!
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