50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Der Ball ist rund, und ein Spiel dauert 90 Minuten. Wirklich? Im nationalen Fußball ist das oft anders.

Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Oldenburger » 05.02.2018 22:06

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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon SulzfeldBorusse » 05.02.2018 22:48

HerbertLaumen hat geschrieben:Muahahaha, was für ein heuchlerischer Dummschwätzer, der BxB war der erste Verein in Deutschland der die Mehrheit seiner Anteile an fremde Dritte verhökert hat.

Die Aktionärsstruktur der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA stellt sich aufgrund der uns derzeit vorliegenden Stimmrechtsmitteilungen wie folgt dar:

Evonik Industries AG: 14,78%
Bernd Geske: 9,19%
Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund: 5,53%
SIGNAL IDUNA: 5,43%
PUMA SE: 5,0%
Streubesitz: 60,07%

http://aktie.bvb.de/BVB-Aktie/Aktionaersstruktur

Der BxB hält nur noch 5% seiner Anteile, das ist dann eher die 5+95 Regel :roll:


Das spielt doch aber bei der Rechtsform der KGaA überhaupt keine Rolle, da der Mutterverein Borussia Dortmund als einziger Komplementär fungiert. Um nichts anderes geht es ja bei 50+1.

Ich sehe also nicht, dass Watzke hier heuchlerisch argumentiert. Oder was meinst du genau mit "heuchlerischer Dummschwätzer"?
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon don pedro » 05.02.2018 22:55

würde die 50+1 regelung fallen würde sich im gefälle der bundesliga nichts ändern.Bayern,Dortmund,Schalke und die Dosen würden wieder das meiste kriegen,dann wir,frankfurt,stuttgart,hamburg und co zum beispiel.Hannover wäre eigentlich dann immer noch da wo sie jetzt sind nämlich zwischen 10 und platz15.
Der schmarrn das man nicht mehr in Europa mithalten kann würde mich dann überhaupt nicht jucken wenn die regelung bleibt.lieber einen verein mit herz und seele als eine zweigfirma für irgendeinen patriarchen.
komisch aber nochwas womit italien und spanien nicht mithalten können.trotz der angeblichen mittelmäßigkeit sind die stadien hier meist zu 80% mindestens gefüllt was in spanien und italien nur bei je drei oder vier vereinen der fall ist.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon brunobruns » 06.02.2018 09:34

Nothern_Alex hat geschrieben:Du meinst in zehn Jahren wird jemand anders außer Bayern Meister?


Ist mir eigentlich egal. Wir jedenfalls nicht. Bayern spielt bis dahin in der neuen Masterserie :aniwink:
Und in Deutschland wird es wie heute in England sein. Fürchte ich.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon nicklos » 06.02.2018 09:47

don pedro hat geschrieben:würde die 50+1 regelung fallen würde sich im gefälle der bundesliga nichts ändern.Bayern,Dortmund,Schalke und die Dosen würden wieder das meiste kriegen,dann wir,frankfurt,stuttgart,hamburg und co zum beispiel.Hannover wäre eigentlich dann immer noch da wo sie jetzt sind nämlich zwischen 10 und platz15.


Ich denke auch , dass die Reihenfolge gleich bleibt und die Schere immer größer wird. Freiburg oder Mainz werden dann noch kleiner.

Auch in Liga 2 oder 3 wird sich was tun und davon werden Teams hochkommen und andere etablierte Vereine verdrängen. Vielleicht nicht sofort, aber mittel- und langfristig.

Wir werden jedenfalls kein Gewinner dieser Entwicklung sein. So viel steht fest. Große Standorte werden interessanter sein.

Frankfurt, Stuttgart, Hamburg, Köln, Düsseldorf.

Europa wird schwerer werden. Die Kader werden alle besser.

Entscheidend bleibt natürlich nach wie vor das Management. Es wird zu mehr Fahrstuhlmannschaften vermutlich kommen, weil die Teams wie derzeit relativ ausgeglichene Kader bekommen.

Und dann wird es langsam Zeit, sich vom einst geliebten Fußball zu verabschieden.
Da mache ich nicht mehr mit.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Seb » 06.02.2018 14:08

Die Logik "50+1 muss weg, um Wettbewerbsfähigkeit herzustellen" ist nicht nur plump, sondern auch gefährlich. Gerade weil man die Folgen so schwer abschätzen kann, sollte man bei den selbsternannten Wanderpredigern extrem vorsichtig sein (siehe Doppelpass).

Hier mal meine Thesen zum Thema 50+1:

1) Investoren entscheiden ausschließlich nach der Rendite bzw. dem dazugehörigen Risiko. Da die Tabelle diesen Zusammenhang relativ gut wiederspiegelt, werden die besser positionierten Vereine wahrscheinlich auch mehr Geld von Investoren bekommen.

2) Der Einstieg von Investoren wird oft als unabdingbar und uneingeschränkt positiv dargestellt. Schaut man sich jedoch Vereine an, in denen Investoren wirklich eingestiegen sind, so sind sowohl positive als auch negative Fälle zu finden. Der Spruch "Geld schießt Tore" trifft eben nur dann zu, wenn Geld wirklich Tore schießt.

3) Investoren, die behaupten, dass Ihnen etwas am Verein selber liegt und die aus der Emotion entscheiden, sind die gefährlichsten für jeden Verein (siehe Kühne). Durch die Nähe verliert man die nötige Objektivität, um das Risiko-/Renditeprofil vernünftig einzuschätzen.

4) Strategische Partnerschaften, die ganzheitlich zum Verein passen und unter mehreren Gesichtspunkten ausgewählt werden (z.B. Marken-Image), sind oft langfristiger orientiert als Investoren. Mit anderen Worten, kurzfristige Misserfolge sind weniger riskant für das unmittelbare Verhältnis (siehe 1860).

5) Je stärker kurzfristige Investments zunehmen, desto wichtiger werden langfristige Assets, um das Risiko abzufedern (z.B. die Zuschauerbasis und die langfristigen Einnahmen durch volle Stadien oder Merchandising). Dieser Zusammenhang wird nur zunehmend missachtet (leider).

6) Das Problem der etablierten Vereine ist gerade, dass sie zwischen zwei Extremen feststecken. Das eine Extrem sind die (nationalen) Vereine, die von großen Firmen/Innvestoren bereits unterstützt werden und die 50+1 Regel umgehen. Das andere Extrem sind die ausländischen Vereine, die von Investoren komplett übernommen wurden.

Warum ist dies der Fall? Man stelle sich nur mal vor, dass Vereine wie Leverkusen, Wolfsburg oder Hoffenheim ihre Zuschauereinnahmen abgeben würden, um eine Investition zu akquirieren, die ähnlich hoch ist wie der erhaltene Zuschuss von den Firmen im Hintergrund. Im Vergleich zu den Einnahmen aus sportlichem Erfolg, sind diese relativ gut bemessbar und stabil, augenscheinlich aber bei den Vereinen sperrlich vorhanden. Der Risikoaufschlag für Rückzahlungen aus sportlichem Erfolg andererseits wird wegen der inherenten Unsicherheit unverhältnismäßig hoch sein, womit das Gesamtpaket extrem unattraktiv wird (siehe Punkt 1). 50+1 rettet diese Vereine vor den üblichen Marktmechanismen. Gleichzeitig können alle nationalen Vereine sich im Augenblick nicht finanziell gegen die internationalen Ligen wehren (siehe Premier League). Anstatt jetzt aber als Liga (DFL) gemeinsam an der Wettbewerbsfähigkeit zu arbeiten, Synergien zu schaffen und an der weltweiten Vermarktung zu arbeiten, um das Gesamtniveau zu steigern ohne nationale Verwerfungen in Kauf nehmen zu müssen, wird das Problem auf die einzelnen Vereine übertragen und eine Abschaffung von 50+1 gefordert. Kurzum, nicht machbar und völlig am Ziel vorbei.

7, Alle Punkte zusammengefasst) Wenn sich die DFL als Gesamtkonstrukt nicht im internationalen Vergleich verbessert, 50+1 fällt und es keine anderen Begrenzungen gibt (wie ein Salary Cap), wird die Mehrheit der Vereine national wie auch international keine Chance mehr haben sich langfristig zu behaupten. Es werden maximal 2-3 Vereine sein (wahrscheinlich Bayern, Dortmund und Leipzig), die national noch stärker dominieren und international eventuell mithalten können. Investoren sind für mich lediglich ein Hebel, der bestehende Unterschiede noch deutlicher macht.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Borowka » 06.02.2018 17:36

Ein hervorragender Beitrag. :daumenhoch:
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon dkfv » 06.02.2018 17:44

Ich höre oft das Argument "internationale Wettbewerbsfähigkeit".

Was wäre schlimm daran, wenn die Bundesliga in der CL K.O.-Phase nicht mithalten kann?
Das gab es bereits Anfang des Jahrtausends. Dafür war die Bundesliga ein ausgeglichener Wettbewerb. Ist das nicht vielleicht die bessere Alternative?
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon purple haze » 06.02.2018 19:18

Ich Frage mich ja, auf welcher Grundlage ein europäisches Gericht eigentlich die 50+1 Regel kassieren würde...wenn ein Verband Statuten vorgibt, die Regeln wann ein Fussballclub noch ein regulärer Fussballclub ist, sollte das von gerichtlicher Seite akzeptiert werden.
Ich meine der Verband diskriminiert dadurch nicht, oder sorgt durch diese Regel für Ungerechtigkeiten...auch wird durch diese Regel niemand bevorteilt. Es ist einfach ne Regel eines nationalen Verbandes, und diese sollte als schützenswertes Fussballkulturgut akzeptiert werden.
Eure regeln passen mir nicht, also verklag ich euch...sollen diese geld- und machtgeilen Investoren ala Kind dich im Ausland investieren, wo es bereits möglich ist.
Wer über das kippen der 50+1 Regel seinen Verein übernehmen möchte, hat diesen nie geliebt!
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Viersener » 14.03.2018 13:37

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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Butsche » 14.03.2018 14:05

Und wieder wird sich eingeredet, dass durch Fanproteste auf geschäftliche Änderungen der Profivereine Einfluss genommen werden kann.
Wie viele unterschiedliche Anstoßzeiten haben wir nochmal?
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Nocturne652 » 14.03.2018 16:17

Die 50 + 1 Regel wird früher oder später kippen. Gewöhne dich an den Gedanken.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon luckylucien64 » 14.03.2018 17:32

Butsche hat geschrieben:Und wieder wird sich eingeredet, dass durch Fanproteste auf geschäftliche Änderungen der Profivereine Einfluss genommen werden kann.

Wer ein bißchen in Youtube sucht, findet bestimmt noch irgendwo das Traumtor von Arango gegen FFM, mitten in die Totenstille dieses hochwichtigen 12:12 - Protestes hinein - erinnert sich da noch jemand dran? War außerordentlich erfolgreich - ungefähr so, wie jemand, der sich mit ´nem "Kim muß weg"-Plakat vor die nordkoreanische Botschaft stellt und auf einen sofortigen Rücktritt hofft :lol:
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Macragge » 14.03.2018 20:44

Also wenn du die 12:12 Proteste als unwichtig empfunden hast, hast du wohl für eine freie Kurve nichts übrig. Schade.

Und ja es war sehr erfolgreich, weil selbst bei dem Tor keine Gesänge angestimmt wurden. Damit ist der Protest noch wirkungsvoller, als wenn kein Tor gefallen wäre.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon kurvler15 » 15.03.2018 00:08

Macragge hat geschrieben:Also wenn du die 12:12 Proteste als unwichtig empfunden hast, hast du wohl für eine freie Kurve nichts übrig. Schade.


Nicht nur das, vor allen Dingen keinerlei Ahnung über das Resultat. Das "Sicherheitspapier" ist zwar gekommen, aber in einem so abgeschwächten Format, dass 6 Jahre später nur vereinzelt Einschränkungen festzustellen sind.

Wir haben noch Stehplätze, wir haben keine flächendeckenden personalisierten Tickets, wir haben keine grundlegende 5% Regel für Auswärtsfans, wir haben keine Nacktscanner an den Toren der Stadien. All das sind Sachen, die vor Beginn der Proteste im Raum standen und heute womöglich Realität wären, wenn man damals nicht farbenübergreifend zusammengerauft hätte. Kann man aber nur wissen, wenn man sich damals ausreichend mit der Thematik auseinandergesetzt hat und sich engagiert hat.

Man hat nicht alles verhindern können, dass war aber auch von vornerein klar. Man hat vieles vieles abschwächen können. Und viele der Freiheiten die heute noch Fans haben kann man denjenigen verdanken, die sich damals für alle eingesetzt haben. Also sogar für Fans die diesem Engagement 6 Jahre danach mit Spott begegnen.

Und btw: Das Boykott-Spiel war gegen Wolfsburg und nicht gegen FFM. Könnte man wissen, wenn man dem Ganzen schon mit Spott begegnet.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Neptun » 21.03.2018 18:28

Offener Brief aus England an deutsche Fans und Funktionäre
Werdet nicht wie wir!

http://m.11freunde.de/artikel/offener-b ... er-artikel
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Nocturne652 » 21.03.2018 22:31

Wo die 50+1-Regel nur bedingt interessiert.

Die Bundesliga diskutiert heftig über den Einfluss, den Investoren in Vereinen nehmen sollen. Im Westen versuchen gerade zwei Klubs, mit Hilfe von Investoren in die dritte Liga aufzusteigen: der KFC Uerdingen und Viktoria Köln.


http://www.rp-online.de/sport/fussball/ ... -1.7468953
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon purple haze » 21.03.2018 23:39

Ich hoffe unsere Vereinsführung spricht sich klar für den Erhalt der 50+1 Regel aus.
Wäre schon schwer enttäuscht, wenn dem nicht so wäre.
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon Volker Danner » 22.03.2018 11:15

Spiel mit verdeckten Karten

Der deutsche Profifußball diskutiert am Donnerstag über eine weitere Öffnung der Vereine für Investoren. Aber wer genau debattiert da? Nicht alle Parteien legen ihre Ziele offen. Zeit für ein paar Nachfragen.

http://www.spiegel.de/sport/fussball/bu ... 99263.html
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Re: 50+1 Regelung: Mehrheit bei Bundesligaklubs

Beitragvon kurvler15 » 22.03.2018 16:51

50+1 bleibt (vorerst). Dem Antrag vom FC St. Pauli sich zur jetzigen Regel zu bekennen erhielt die einfache Mehrheit. Der Antrag von Kind die Regel zur Diskussion zu stellen ist abgelehnt worden.

Die Schlacht ist gewonnen, der Krieg scheint meiner Meinung nach leider dennoch auf lange Sicht nicht zu gewinnen zu sein. Irgendwann wird sich Geld und Macht durchsetzen.
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