Djibril Sow [20]

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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon MP » 27.06.2017 07:40

Tja, so ist er nicht mehr als ein durchlaufender Posten, der keine Spuren hinterlassen hat.

Mal schauen, wie es den Talenten geht die aktuell verpflichtet wurden und die so gut sein sollen, dass halb Europa hinter ihnen her war.
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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon Nothern_Alex » 27.06.2017 07:43

Ich habe den Verkauf auch nicht verstanden.

Ich habe mich aber an Benjamin Auer und Fabian Bäcker erinnert. Die Transfers konnte ich damals auch nicht verstehen, im Nachhinein hat es sich aber nicht als Fehler herausgestellt.
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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon altborussenfan » 27.06.2017 08:26

AlanS hat geschrieben:Du schreibst immer sehr durchdachte Posts, aber manchmal kommst du zu Ansichten, die ich nicht nachvollziehen kann:

Geht mir umgekehrt auch so. gerade wenn es um den Einsatz junger Spieler geht. :wink:

Malli: Der wollte von sich aus weg von der Borussia. Borussia wollte verlängern, Malli weg. Bei Mainz zählte er immer zum Stammkader und hatte Einsätze, die zunehmend mehr wurden.

Tatsache bleibt aber, dass er hier ungleich größere Konkurrenz hatte und auch deshalb nicht zum Zuge kam.

Younes: Bekam schlicht und einfach nicht genügend Vertrauen vom Trainer und der Trainer (Favre) hatte auch keinerlei Bereitschaft, seine Taktik auch nur ein wenig zu variieren (etwa im Falle eines Rückstandes).

Erstaunlich, dass du so etwas über Favre schreibst, wo Du doch sonst ständig das hohe Lied auf ihn "singst". Akzeptiere doch bitte einfach mal, dass Younes zum Zeitpunkt seines Weggangs bei allem Talent einfach noch nicht gut genug war, um entsprechende Einsatzzeiten zu bekommen. Da war es nur folgerichtig, dass er sich anders orientierte und erst einmal dorthin wechselte, wo er regelmäßig in Pflichtspielen zum Einsatz kommen konnte. Zumindest konnte man das erwarten. Allerdings kann man ohne Übertreibung auch seine Zeit in Kaiserslautern als sportliches Desaster bezeichnen. Bei einem Zweitligisten in der Endphase einer Saison, in der es noch um einen Aufstiegsplatz ging, häufig nur von der Bank zu kommen (manchmal nicht mal das) deutet für mich keineswegs darauf hin, dass Favre ihn damals falsch einschätzte - ganz im Gegenteil! Umso mehr freue ich mich für ihn, dass bei ihm jetzt der Knoten geplatzt ist. Das aber könnte daran liegen, dass er endlich begriffen hat, dass großes Talent alleine nicht reicht. Vielleicht ist er athletisch robuster geworden. Früher war es völlig normal, dass ein Spieler mit Mitte bis Ende Zwanzig durchstartete. Selbst wenn das jetzt ein paar Jahre früher geschieht, darf man nicht erwarten, dass jeder talentierte Spieler Anfang Zwanzig schon so weit ist.

Das sind Fälle, bei denen ich niemals sagen würde, der Spieler konnte sich nicht durchsetzen, denn es lag dabei vielleicht (halten wir es mal für möglich) an der Verbohrtheit des Trainers und nicht am fehlenden Können des Spielers (Malli ist ja sicher nicht wegen des Geldes nach Mainz gegangen).

Ja, ja, die Verbohrtheit der Trainer. Mir kommt mir gerade der Kaffee hoch, wenn ich so etwas lese. :roll: :wink: Nein, das halte ich heutzutage kaum noch für möglich. Im Übrigen habe ich bei Dir das Gefühl, dass diese Annahme für Dich eher Regel als Ausnahme ist. Favre hat Kramer, als er aus Bochum kam, entgegen aller Erwartung beinahe ständig spielen lassen. Warum wohl? Gewiss nicht primär deshalb, weil er ein junger Spieler war, den er mit Macht fördern wollte, sondern weil er auf Anhieb das Team verstärkte! Eine solche Haltung, wie du aber auch andere sie an den Tag legen, zeigt mir wenig Einfühlungsvermögen für die Probleme eines Cheftrainers. Der ist auf seinem Schleudersitz in allererster Linie für Resultate verantwortlich. Es ist deshalb vor allem seine Aufgabe, das aus seiner Sicht jeweils stärkste Team aufzustellen. Wir können doch in letzter Konsequenz überhaupt nicht beurteilen, ob ein junger Spieler schon soweit ist, sich bei uns durchzusetzen. Bei einigen habe ich das Gefühl, wenn so ein Junge in Testspielen ein paar Kabinettstückchen zeigt oder nach einer Einwechslung ein paar gute Aktionen hat, dann muss er einfach zum Einsatz kommen. Dies ist verstärkt zu beobachten, wenn es für die Mannschaft gerade nicht gut läuft. Eine solche Einstellung kann ich überhaupt nicht teilen.

Wenn Borussia einen jungen Spieler verpflichtet, gehe ich davon aus, dass er überdurchschnittlich talentiert ist. Sonst wäre er erst gar nicht geholt worden. Und trotzdem wird sich nur ein Bruchteil davon wirklich durchsetzen, und das liegt zu geringsten Teil daran, dass dieser Spieler "zu Lebzeiten" verkannt wird. Davon bin ich zutiefst überzeugt.

In seltenen Ausnahmefällen mag auch das mal vorkommen. Jeder Trainer hat schließlich auch seine persönlichen Präferenzen, was den jeweiligen Sepilerty angeht. Niemand ist unfehlbar. Offensichtlich war es gerade Hecking, der mit dieser Situation, der Durchlässigkeit, selbst nicht zufrieden ist. Wenn ich das jüngste Interview in der RP richtig interpretiere, ging die Initiative, Addo zu verpflichten, den er offensichtlich noch aus Hannover kennt, ganz wesentlich von ihm aus. In der Schulzeit hätte man dessen künftige Rolle wohl mit der eines "Nachhilfelehrers" verglichen. Ich begrüße das aber ausdrücklich. Schließlich wünsche auch ich mir, dass mehr junge Spieler es bei uns schaffen. Diesbezüglich sind wir uns doch einig.

Auch ich hätte es am liebsten, wenn jede Saison, mindestens aber alle 2-3 Jahre sich 1-2 Talente hier etablieren. Erste Bundesliga heißt aber, sich in einer europäischen Topliga zu bewegen, also sehr weit oben in der "Nahrungskette".

Machen wir uns nichts vor: Auch bei bestem Willen wird es nur ein Bruchteil schaffen. Und nicht immer setzen sich am Ende die Talentiertesten durch, sondern es sind nicht selten diejenigen, die mit Ehrgeiz und Willensstärke ihr vielleicht nicht ganz so großes Talent kompensieren. Ich kann daran ehrlich gesagt nichts Schlechtes finden. Die Formel - jung und talentiert muss spielen - teile ich jedenfalls überhaupt nicht. Wenn ein Enddreißiger (noch) deutlich stärker ist als ein Neunzehnjähriger, ist es geradezu die Pflicht des Trainers, dem "Alten" den Vorzug zu geben. Muss ich wirklich noch einmal Otto Rehagel zitieren, wonach es nur gute oder schlechte Spieler gibt? Wir Fans sind es doch, die uns in erster Linie an Resultaten orientieren und dem Trainer nicht selten die Hauptschuld für fehlende Erfolge geben und weniger den Spielern auf dem Platz. Glaubt jemand wirklich ernsthaft, das wäre anders, wenn der Trainer dann möglichst viele junge Spieler aufgestellt hat? Im Leben nicht!

Meine Meinung: Wenn man Supertalente für viel Geld kauft, müssen die auch spielen.

Nein, ganz entschieden nein! Es müssen die aktuell Besten - unabhängig vom Alter - zum Einsatz kommen. Alles andere würde das Leistungsprinzip negieren. Das zu beurteilen, ist Aufgabe des Trainerstabs, denn nur die Trainer sehen die Spieler permanent. Sow wurde schließlich auch in der U23 eingesetzt. Es ist aus meiner Sicht abwegig zu glauben, dass bei Borussia nur Blinde oder Mutlose herumlaufen, die jungen Spielern keine Chance geben. Mag sein, dass bei Sow in 2 Jahren der Knoten platzt, aber momentan scheint es für ihn hier kaum eine Möglichkeit zu geben, auf genügend Einsatzzeiten zu kommen. Da ist es aus seiner Sicht nur folgerichtig, wenn er dorthin geht, wo man schon jetzt auf ihn setzt. Gerade in seinem Alter braucht er Spielpraxis, um sich zu entwickeln.

Ein Feldlabor für Nachwuchskicker sind wir indes nicht - zumindest nicht die 1. Mannschaft. Und das sage ich ausdrücklich als jemand, für den die Talentförderung von Ajax Amsterdam jahrzehntelang ein leuchtendes Vorbild war - auch für Borussia. Vielleicht ist das auch in Holland leichter. Ajax hatte zu besten Zeiten nur 1-2 ernsthafte Konkurrenten pro Saison. Da tut man sich leichter, jungen Spielern Einsatzzeiten zugeben. Hier geht es praktisch in jedem Spiel um die Wurst. Der Übergang in den Profibereich ist sehr schwierig. Es ist das Bohren harter Bretter, und man kann froh sein, wenn hin und wieder sich einer der Jungen bei uns durchsetzt. Andersherum wäre es mir auch lieber, aber das bleibt wohl leider eine schöne Illusion.
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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon SulzfeldBorusse » 27.06.2017 09:00

altborussenfan hat geschrieben:Tatsache bleibt aber, dass er hier ungleich größere Konkurrenz hatte und auch deshalb nicht zum Zuge kam.

Ich glaube eher, dass der damalige Wechsel sportliche Gründe hatte. Wechselzeitpunkt war Januar 2011. Da waren wir mit 10 Punkten abgeschlagen Tabellenletzter und für jeden Fachmann der Welt bereits Absteiger Nr. 1. Mainz hingegen war im oberen Tabellendrittel der Bundesliga. Konnte ja damals niemals erahnen, dass wir unter Favre (der zum Zeitpunkt des Wechsels noch gar nicht da war) bis nach Europa durchstarten würden.
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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon Heidenheimer » 27.06.2017 10:49

Gutes Posting altborussenfan. Ob jemand spielen wird oder nicht hängt von vielen Faktoren ab. Fussball, eine Aufstellung basiert auf dem Momentum.

Zudem kommt bei Sow vielleicht dazu, dass Djibril sich zu *höherem berufen* findet als weiter zwischen den beiden Teams hin und her zu pendeln. Das Umfeld wird seinen Teil dazu beitragen. Kaum ein Trainer wird einen Spieler aussen vor lassen, wenn dieser tatsächlich einen spielerischen Mehrwert generieren würde.

Oft entscheiden ja auch Dinge wie Physis oder Einstellung zum Beruf über die ein oder 2 Prozente über Erfolg oder Misserfolg, resp. Einsätze. Die einen kämpfen mehr und Andere wiederum weniger für ihren Erfolg und neigen dazu allfälliger grosser Konkurrenz mit der Zeit auszuweichen, den Weg des geringeren Widerstands zu wählen. Nicht alle talentierten Sportler sind auch im gleichen mass Kämpfer.

Sow war nie lange Zeit verletzt und hätte so dementsprechend sicher die Chance bekommen. Vielleicht fehlte der letzte Biss um diese zu nutzen.

Selbst ein junger, talentierter Spieler muss brutal viel investieren um zum Zuge zu kommen. Schafft er dies nicht aus welchen Gründen auch immer wird ihm der Weg nach oben kaum konsequent gelingen oder eben.. durch einen *Tapetenwechsel* vielleicht.
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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon MG-MZStefan » 27.06.2017 17:27

SulzfeldBorusse hat geschrieben:Ich glaube eher, dass der damalige Wechsel sportliche Gründe hatte. Wechselzeitpunkt war Januar 2011. Da waren wir mit 10 Punkten abgeschlagen Tabellenletzter und für jeden Fachmann der Welt bereits Absteiger Nr. 1. Mainz hingegen war im oberen Tabellendrittel der Bundesliga. Konnte ja damals niemals erahnen, dass wir unter Favre (der zum Zeitpunkt des Wechsels noch gar nicht da war) bis nach Europa durchstarten würden.


Es lag aber tatsächlich an dem von ihm gewollten festen Trainingsplatz bei den Profis den wir ihn bei unserem Kader nicht zusichern konnten, Mainz hingegen konnte den zusagen und hatte das auch schriftlich im Vertrag fixiert.

Aber zurück zu Sow. Irgendwie hatte ich von ihm auch mehr auf dem Schirm, aber das sind und bleiben dann halt Eindrücke von außen aufgrund Testspielen. Hat nicht sollen sein, alles Gute bei den YBB...
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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon AlanS » 29.06.2017 22:18

altborussenfan hat geschrieben:Erstaunlich, dass du so etwas über Favre schreibst, wo Du doch sonst ständig das hohe Lied auf ihn "singst".
Tja, das ist ein Mythos, den auch du immer wieder aufleben lässt. Ich halte das gar nicht für erstaunlich, denn genau so bin ich.
Als Favre Trainer war, wurde ich hier angemacht, weil ich es gewagt habe, ihn zu kritisieren - auch von solchen Leuten, die mir jetzt unterstellen, ich würde immer ein Hohelied auf ihn singen (damit meine ich aber jetzt wirklich nicht dich, habe nur deine Wortwahl aufgegriffen). Auch zuletzt habe ich mehrfach Punkte angesprochen, die ich von Favre nicht so toll fand, das überlesen solche Leute aber dann gerne. Trotzdem halte ich ihn für einen Ausnahmetrainer, wie wir ihn lange nicht hatten und wahrscheinlich lange nicht mehr haben werden.

altborussenfan hat geschrieben: dass Younes zum Zeitpunkt seines Weggangs bei allem Talent einfach noch nicht gut genug war
Das ist doch jetzt wirklich Spekulatius hoch Tausend. So etwas könnte man nur sagen, wenn ein Spieler wirklich viel gespielt hätte.
Ich glaube da eher an das Phänomen, dass Trainer ihre Marotten haben und in gewissen Dingen nicht über ihren Schatten springen können und aus ihrer Denkweise nicht raus kommen. Aber das ist menschlich und normal (dieser Satz ist mir sehr wichtig!).

altborussenfan hat geschrieben: Favre hat Kramer, als er aus Bochum kam, entgegen aller Erwartung beinahe ständig spielen lassen.
Was wäre denn die allgemeine Erwartung gewesen? Du machst hier aus Ausnahmen (ter Stegen, Kramer) die Regel. Fällt mir ja gerade erst auf: Du verteidigst Favre :wink:

altborussenfan hat geschrieben:Wir können doch in letzter Konsequenz überhaupt nicht beurteilen, ob ein junger Spieler schon soweit ist, sich bei uns durchzusetzen.
Deswegen ist deine Sichtweise, immer wieder allen x-beliebigen Trainern zu vertrauen (egal ob Schubert oder Mourinho) genau so wertlos, wie mein kritischer Blick auf die Trainer. Ich kann meine Sicht nicht beweisen, du deine nicht.

altborussenfan hat geschrieben:In seltenen Ausnahmefällen mag auch das mal vorkommen. Jeder Trainer hat schließlich auch seine persönlichen Präferenzen,
Exakt um die geht es mir bei meiner Aussage und auch ich halte das für menschlich - macht die Sache aber leider nicht besser.

altborussenfan hat geschrieben:Eine solche Einstellung kann ich überhaupt nicht teilen.
Ob du deswegen mehr Einfühlungsvermögen für eine Trainerposition hast, lasse ich jetzt mal unkommentiert und belasse dich damit auch in deinem persönlichen Elfenbeinturm (in dem wir doch alle hocken).

altborussenfan hat geschrieben:Nein, ganz entschieden nein! Es müssen die aktuell Besten - unabhängig vom Alter - zum Einsatz kommen. Alles andere würde das Leistungsprinzip negieren.
Hier hast du mich eindeutig missverstanden oder ich mich unpräzise ausgedrückt. Ich bin absolut deiner Meinung, dass in einem Kader das Leistungsprinzip herrschen sollte. Ich behaupte bzw. vermute doch sogar, dass die Trainer sich zu wenig daran halten - innerhalb des bestehenden Kaders. Etablierte Spieler bekommen auch bei schwachen Leistungen noch den Vorzug usw. ... Da bin ich doch oft derjenige, der auf das Leistungsprinzip pocht.
Was ich mit der Aussage zur Transferpolitik Eberls meinte, ist, dass wenn man den Kader aus Talenten aufbaut, die dann auch spielen lassen muss. Die Spieler binden Gelder, die ansonsten für andere Spieler ausgegeben hätten werden können (mit vielleicht größeren Chancen auf Einsätze) und sollen die Zukunft der Borussia mitprägen. Dann müssen die Fohlen auch die Weide, wenn sie mal galoppieren können sollen. Damit meine ich aber nicht (ich vermute, das denkst du nämlich von mir), dass die jungen Spieler dauernd spielen sollen, aber deutlich häufiger als gar nicht. Wer A sagt muss auch B sagen.
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Re: Djibril Sow [20]

Beitragvon borussenfriedel » 30.06.2017 19:46

Tschüss und mach es gut.
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